Jetzt spenden
Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise am Petermann-Gletscher 2009
Nick Cobbing / Greenpeace

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

„Wir sind mittendrin im Klimawandel. Das Schmelzen des arktischen Eises, der Anstieg des Meeresspiegels und die Versauerung der Meere schreiten voran“, sagt Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid. „Wir müssen weg von der klimaschädlichen Verbrennung von Kohle und Öl», so der Experte. Durch das Verbrennen von Kohle, Gas und Öl steigen die Temperaturen. Jedes der drei letzten Jahrzehnte war wärmer als alle vorangegangenen seit 1850.

“Noch schluckt das Meer einen Großteil der durch CO2 verursachten Temperaturerhöhung. Das kann die Ruhe vor dem Sturm sein. Wenn das Meer die gespeicherte Hitze wieder abgibt, werden die Folgen umso heftiger sein„, sagt Smid. Aber einige Länder agieren weiterhin als gäbe es eine zweite Welt.

Besonders Russland ignoriert die Warnungen des Weltklimarates und möchte Öl- und Gasvorkommen in den ökologisch sensiblen Gebieten der Arktis ausbeuten. Greenpeace warnt schon seit Jahren vor Ölbohrungen in dem Gebiet. Ausgerechnet den Greenpeace-Aktivisten, die dort friedlich protestiert haben, drohen derzeit in Russland lange Haftstrafen.

Lesen Sie unsere ausführliche Übersicht zum IPCC-Bericht:

Greenpeace-Analyse vom IPCC-Bericht by Greenpeace Germany

Online-Mitmachaktion

https://act.greenpeace.de/klimanotstand

Klimanotstand jetzt!

Klimanotstand jetzt! Bundeskanzler Merz muss uns gegen Hitze, Flut und Dürre schützen: Ausstieg aus fossilen Brennstoffen, mehr Naturschutz und finanzielle Hilfe für Städte und Kommunen.

Petition unterzeichnen
0%
vom Ziel erreicht
0
haben mitgemacht
0%
Gruppe von Jugendlichen auf historischem Platz schützen sich mit Regenschirmen vor der Sonn

Mehr zum Thema

Protest at Petersberg Climate Dialogue in Berlin

Alles zur Weltklimakonferenz COP31

Internationale Klimapolitik ist gerade schwierig – was kann die Klimakonferenz in Antalya da liefern? Die Klimakrise drängt: Werden neue Staaten vorangehen und den Weltmarkt klimafreundlich gestalten?

mehr erfahren über Alles zur Weltklimakonferenz COP31
Zwei große Bilder nebeneinander auf einem Lkw: eines düster „Power the apocalypse“, das andere mit Windrad „Power the future“.

Nvidia: Die Klimakosten des KI-Booms

Eine Greenpeace-Analyse zeigt: Der Aufstieg des Chipkonzerns Nvidia geht mit massiv steigenden CO2-Emissionen einher. Greenpeace-Aktive protestierten bei einer Konferenz in Berlin.

mehr erfahren über Nvidia: Die Klimakosten des KI-Booms
Floods in Homa Bay County in Kenya

Riesige Klimaschäden durch Superreiche

Ein neuer Greenpeace-Report zeigt: Die größten Klimaschäden der Superreichen entstehen nicht nur durch Privatjets und Luxusvillen, sondern durch Beteiligungen und Finanzanlagen.

mehr erfahren über Riesige Klimaschäden durch Superreiche
Klimaland Bavaria 2040 - Keep the word- Protest Munich

Klimaziel Bayern in Gefahr

Große Klappe, nix dahinter: Söder und Aiwanger wollen nicht mehr, dass Bayern bis 2040 klimaneutral wird, ein entsprechendes Gesetz wird eingebracht. Greenpeace zeigt mit einer neuen Berechnung die Folgen, die dieses Gesetz hätte.

mehr erfahren über Klimaziel Bayern in Gefahr
Ein kleiner Schatten eines Straßenbaums auf versiegeltem Boden

Mehr Raum für Stadtnatur

Verformte Straßenbahngleise, Tropennächte, Unwetter – das sind nur ein paar Folgen des Hitzesommers in Deutschland. Greenpeace zeigt, wie sich Städte besser schützen können.

mehr erfahren über Mehr Raum für Stadtnatur
Messballon zur Beobachtung des Ozonlochs am nördlichen Polarkreis, Juni 1988

Ursache und Wirkung des Ozonlochs

Der 16. September ist Tag zum Schutz der Ozonschicht. Das Ozonloch beschäftigt Wissenschaftler:innen seit Jahrzehnten. Wir erklären, worum es sich dabei handelt und betrachten seinen aktuellen Zustand.

mehr erfahren über Ursache und Wirkung des Ozonlochs