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Luftaufnahme einer überfluteten Farm in Kingston, Folgeschäden des Hurrikan "Floyd", September 1999
© Robert Visser / Greenpeace

Klimakollaps weltweit

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

  • Rund 17 Milliarden Dollar kostet Hurricane Andrew in den USA 1992 die Versicherungen. Schäden durch Hurricanes haben dramatisch zugenommen. Beim Hurricane Floyd 1998 wurden zwei Millionen Menschen evakuiert.
  • Mit der Erderwärmung breiten sich Wüsten aus - in Afrika, Zentralasien, Nordindien und Südamerika. Dürre verschärft Armut und Not.
  • Panik in der Natur: Hitzeperioden führten in den USA im August 2000 zu den schlimmsten Waldbränden seit 50 Jahren.
  • Massensterben des größten Korallenriffs der Welt: Zehn Prozent des Great Barrier Reef in Australien sind schon verloren. In 50 Jahren kommt das Aus, wenn die Temperaturen weiter ansteigen.
  • Die Sintflut von Mozambik im Februar 2000: Die Wassermassen schlucken Menschen, Straßen und Häuser. Es trifft vor allem die Ärmsten der Armen.
  • Anstieg des Meeresspiegels infolge der Erwärmung. Inselstaaten wie Tuvalu im Pazifik sind vom Untergang bedroht. In Bangladesh, Südchina, ist an niedrig gelegenen Küstengebieten der Lebensraum von 150 Millionen Menschen gefährdet.
  • Das ewige Eis des Mount Everest, das Dach der Welt, schmilzt. Von den Alpen und Rocky Mountains bis zum Himalaya ist das Abschmelzen der Gletscher zu beobachten.
  • Das arktische Eis wird brüchig: Pro Jahr schwindet es um rund 34.000 Quadratkilometer. Der Lebensraum von Eisbären ist in Gefahr.

Autor: Karsten Smid

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