Michael Weiland
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Michael Weiland hat Anfang der 2000er ein paar Jahre Psychologie in Trier studiert, sich dann aber für ein Volontariat in Hamburg entschieden. Er schrieb unter anderem für das Stadtmagazin Szene Hamburg und die Hamburger Morgenpost vor allem über Musik, Film und Kulturpolitik. Seit Juli 2015 arbeitet er bei Greenpeace Deutschland: erst als Onlineredakteur für die Homepage, seit Anfang 2024 als Pressesprecher im Team Energiewende.
Hitze, Dürre und Niedrigwasser haben Deutschland im Sommer 2026 mindestens 36 Milliarden Euro gekostet. Besonders hoch sind laut Greenpeace die Verluste in der Arbeitswelt.
Ein Dürre-Sommer reiht sich an den Nächsten, jährlich werden neue Rekorde gebrochen. 2026 ist schlimmer als die Jahre davor. Ausgetrocknete Flüsse und Waldbrände sind die Folge.
Eine Hitzewelle ist noch keine Klimakrise – aber mehrere sind es schon. Warum wir fast 40 Grad im Sommer nicht einfach als „heißes Wetter“ abtun sollten.
Seit Januar ist es erlaubt, CO2 im Meer zu versenken. Der Öl- und Gaskonzern ExxonMobil will nun die Nordsee als CO2-Endlager erkunden. Umweltverbände warnen vor Risiken, denn CCS ist keine Lösung!
Künstliche Intelligenz frisst Strom, Wasser und Ressourcen – und gefährdet so die Energiewende. Ein neuer Greenpeace-Report zeigt, wie der KI-Boom zum Klimaproblem werden kann und was die Lösung wäre.
Kernfusion ist interessant für die Grundlagenforschung, aber keine Lösung für unser Energieproblem. Im Gegenteil: Ein Einsatz als Fusionskraftwerk wäre riskant, hochkomplex und eigentlich absurd.