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Tomasz Dziemianczuk von den Arctic 30, September 2013
Denis Sinyakov / Greenpeace

Tomasz Dziemianczuk: Kletterer und Bootsführer

Kaum eröffnete in Polen das erste Greenpeace-Gruppenbüro, war Tomasz mit von der Partie. Der engagierte Umweltschützer ist vielseitig. Er absolvierte einen Master-Abschluss im Studiengang Kulturmanagement. Für Greenpeace war er schon bei zahlreichen Aktionen zu Wasser und zu Land dabei. Als erfahrener Kletterer bestieg er zum Beispiel den Mount Fuji in Japan, um gegen Atomkraft zu protestieren. Und auf der Arctic Sunrise fuhr er als Bootsführer mit.

Der mittlerweile 37-Jährige - seinen Geburtstag "feierte" er am 20. Oktober in Murmansk - reiste nach seiner Freilassung als letzter der Arctic 30 aus Russland aus. Als er in seiner Heimat ankam, sagte er laut der schweizer Zeitung 20 Minutes: "Ich bin sehr glücklich, wieder heimzukehren." Er machte aber auch deutlich, dass seine Arbeit bei weitem nicht getan ist. "Bei unserer Protestaktion handelt es sich nur um den Anfang der Kampagne. Wir sind in den Norden gefahren, um gegen Ölfirmen zu protestieren, die Schlange stehen, um von der Eisschmelze in der Arktis zu profitieren."

Zum Weiterlesen:

Die Chronologie der Arctic 30

  • Tomasz Dziemianczuk kommt auf Kaution frei, November 2013

    Tomasz Dziemianczuk

    Überspringe die Bildergalerie
  • Tomasz bei der Heimreise von Russland, Dezember 2013

    Endlich nach Hause

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  • Tomasz Dziemianczuk von den Arctic 30 kommt nach Polen zurück, Dezember 2013

    Heimkehr

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