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David Haussmann von den Arctic 30 in St.Petersburg, Dezember 2013
Dmitri Sharomov / Greenpeace

David John Haussmann: Gemeinsam für den Umweltschutz

Als sich der Neuseeländer aus Reeston 1999 in Port Nelson an der Tasmanischen See aufhielt, entdeckte er Greenpeace für sich und begann kurz darauf, als Elektroingenieur an Bord der Rainbow Warrior zu arbeiten. In den letzten 13 Jahren fuhr er häufig zur See und arbeitete für unzählige Greenpeace-Kampagnen.

"Bei einer dieser Kampagnen traf David Sarah", schreibt Bruder Tony in einem offenen Brief Mitte Oktober. Die beiden Umweltschützer haben mittlerweile einen kleinen Sohn namens Theo und erwarten Nachwuchs im Frühjahr 2014. Für die schwangere Sarah war die Zeit des Wartens in den letzten drei Monaten besonders nervenaufreibend.

Drei Monate nach der Festnahme durch russische Sicherheitskräfte erhielt David sein Ausreise-Visum. Zurück in der Heimat kann er sich endlich um seine Familie kümmern. "David ist ein ruhiges Leben lieber als ein rasantes", erzählt Tony. "Er glaubt daran, dass jeder das Recht hat, friedlich für etwas zu protestieren. Für David war der Protest in der Arktis ein Weg, seinen Teil zur Zukunftssicherung unseres fragilen Planeten beizutragen."

Zum Weiterlesen:

Die Chronologie der Arctic 30

  • David Haussmann in Untersuchungshaft in Murmansk, Oktober 2013

    Murmansk

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  • Sarah Watson spricht für ihren Partner David Haussmann in Neuseeland, Oktober 2013

    "Befreit David"

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  • David Haussmann zeigt sein Visum, Dezember 2013

    Visum

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Ende der Gallerie

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