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Alle Artikel zum Thema Erneuerbare Energien

Auf dem Vattenfall-Auge blind?

Der brandenburgische Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns (CDU) hat die PR-Kampagne Klimaunterschrift des Energiekonzerns Vattenfall in Schutz genommen. Greenpeace hatte die Kampagne zuvor als Greenwashing entlarvt. Roland Hipp, Kampagnengeschäftsführer von Greenpeace Deutschland, kommentiert die Antwort von Junghanns auf eine parlamentarische Anfrage.

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Energiekonzept des BDEW: Neuauflage des Stromlückenmärchens

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hat am Dienstag sein Energiekonzept vorgestellt. Es enthält die üblichen Behauptungen über drohende Versorgungslücken und die angebliche Unverzichtbarkeit der Atomkraft.

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Facebook soll grüner werden!

Die Energieversorgung von Internet, Computer & Co., kurz Informationstechnologie (IT), setzt genauso viel vom Treibhausgas Kohlendioxid frei, wie der weltweite Flugverkehr - Tendenz steigend. Wer erneuerbare Energien einsetzt, kann somit eine Vorreiterrolle beim Klimaschutz einnehmen. Die Betreiber des Onlinenetzwerkes Facebook setzen jedoch noch immer auf die klimaschädliche Kohlekraft. Greenpeace ruft nun bei Facebook zum Online-Protest für ein Grünes Facebook auf.

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Weichen richtig stellen, Dr. Grube

Unschuldig, leise und sauber kommen sie daher - die Züge von heute. Sie fahren mit Strom und erzeugen keine direkten Abgase mehr. Die qualmen dafür aus den Schloten der Stromerzeuger. Nach 175 Jahren Eisenbahngeschichte setzt die Bahn noch immer auf dreckige, klimaschädliche Kohlekraft.

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Erneuerbare erwirtschaften 17 Milliarden Euro in 2012

Im Jahr 2012 führte die wachsende Nutzung von Wind, Sonne und Biomasse zu einem Rekordwert in der bundesweiten Wertschöpfung von 17 Milliarden Euro. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) in einer aktuellen Studie für Greenpeace.

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Das Energiegutachten der Bundesregierung, Teil 2

Fortsetzung unserer Kritik am Energiegutachten der Bundesregierung: Auch das Energiegutachten der Bundesregierung kommt zu dem Ergebnis, dass der Atomausstieg die Versorgungssicherheit in keiner Weise gefährden würde. Viele Politiker der atomfreundlichen Regierungsparteien dürfte überraschen, dass laut Gutachten bestimmte Stromimporte mit Laufzeitverlängerung sogar zunehmen würden.

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Das Energiegutachten der Bundesregierung, Teil 1

Die vier Energieszenarien umgab bereits vor ihrer Übergabe an das Wirtschafts- und Umweltministerium - letzten Freitag in Berlin - der Ruch des Tendenziösen: Das an der Erstellung beteiligte Institut EWI wird von den Atomkonzernen RWE und E.ON mitfinanziert. Zunehmend erhärtet sich nun der Verdacht, dass sich die Gutachter weniger dem Anspruch wissenschaftlicher Neutralität als den Wunschvorstellungen der Auftraggeber verpflichtet sehen.

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Key Visual gesucht

Holy makerel! Irgendwie ist die Kunde von dem Logo-Wettbewerb, mit dem Greenpeace ein Logo für Erneuerbare Energien sucht, über den Kanal geschwappt: Der Online-Auftritt der renommierten britischen Zeitung "The Independent" hat darüber berichtet. Wir sind hoch erfreut und tief geschmeichelt!

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Energiegutachten der Bundesregierung, Teil 3

Der dritte und letzte Teil unserer Kritik am Energiegutachten der Bundesregierung. Scharfe Kritik an dem Gutachten wird inzwischen auch aus dem Bundesumweltministerium (BMU) laut: Nach Informationen der Süddeutschen Zeitung kritisiert das BMU, dass die Kosten des Klimaschutzes in dem Gutachten offensichtlich bewusst viel zu hoch angesetzt worden seien, um Klimaschutz und Umstrukturierung der Energieversorgung zu diskreditieren. Auch das Ökoinstitut Freiburg rügt "Die Studie ist inkonsistent und illusorisch".

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Wie hast du's mit der Energie?

Mit der Gretchenfrage der Energiepolitik konfrontiert Greenpeace derzeit die 622 Mitglieder des Bundestages: Auf Stimmzetteln, die Greenpeace in die Büros der Parlamentarier geschickt hat, werden diese um ein Ja oder Nein auf folgende Frage gebeten: "Sind Sie dafür, dass die Stromversorgung Deutschlands bis zum Jahr 2050 zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden soll?"

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Visionär der Energiewende

Hermann Scheer, der große Kämpfer für eine umweltfreundliche Energieversorgung, ist tot. Scheer war 66 Jahre alt. Sein Tod kam gänzlich unerwartet. Greenpeace-Energieexperte Andree Böhling erzählt im Interview, wie er den "Querkopf" und lebenslustigen Menschen persönlich erlebt hat.

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Streit um die Hamburger Versorgungsnetze

Es scheint ernst zu werden. Medienberichten zufolge will die Hamburger Umweltbehörde den Energiekonzern Vattenfall verklagen. Das Unternehmen weigert sich, nähere Informationen über sein Versorgungsnetz in der Hansestadt herauszugeben.

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