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Alle Artikel zum Thema Anbau

Pestizidtest Johannisbeeren

Nach dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat nun auch das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) Kritik an den Greenpeace-Untersuchungen zu Pestizid-Rückständen in deutschen Johannisbeeren geäußert. Ein unabhängiges Labor hatte im Auftrag von Greenpeace im Juli Himbeeren und Johannisbeeren auf Pestizidrückstände untersucht. Eine Himbeerprobe wurde als nicht empfehlenswert eingestuft, in fast jeder der 13 Johannisbeer-Proben wurden so genannte Mehrfachbelastungen von Pestiziden festgestellt.

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Die Summe der Pestizide ist die Gefahr

Greenpeace hält an den Ergebnissen des Pestizidtests fest: Pestizid-Cocktails in Johannsibeeren können gesundheitsgefährdend sein. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) behauptete am 28. Juli, dass diese Schlussfolgerung falsch sei, weil die Grenzwerte der einzelnen Pestizide in keiner Probe überschritten waren. Was das BVL dabei übersieht: Die Summe der Wirkstoffe macht bei den untersuchten Beeren die potentielle Gefahr aus.

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Erfolg für Greenpeace-Kampagne

Die Nebenwirkungen von Lebensmitteln hat Greenpeace seit vielen Jahren im Blick. Obst und Gemüse wie Weintrauben, Erdbeeren, Kräuter, Paprika und Salate weisen immer wieder gesundheitsgefährdende Pestizide auf. Die gute Nachricht: Ab morgen tritt eine EU-Verordnung in Kraft, die über 1000 Höchstmengen für Pestizide in Lebensmitteln verschärft.

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Greenpeace-Test: Pestizide in Tomaten

Tomaten gehören in Deutschland zu den beliebtesten Gemüsesorten. Die glänzend roten Früchte laden in den Supermärkten in großer Anzahl und Vielfalt zum Zugreifen ein. Wie genießbar das Angebot der Nachtschattengewächse in Bezug auf ihre Pestizidbelastung ist, hat Greenpeace in einer neuen Untersuchung festgestellt.

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Greenpeace-Test: Weniger Pestizide in Trauben

Eine aktuelle Untersuchung von Greenpeace zeigt, dass die Belastung mit giftigen Pestiziden in Tafeltrauben rückläufig ist. Keine der getesteten Traubenproben überschreitet die Akute Referenzdosis (ARfD). Bedenklich sind aber nach wie vor die Belastungen durch unterschiedliche Pestizide. Ihre Wirkung auf die menschliche Gesundheit ist noch unerforscht. Greenpeace fordert daher gesetzliche Grenzwerte für Mehrfachbelastungen.

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Mit Gift gewürzt

Noch eine Prise Paprika gefällig? Lieber nicht! "Mit einer Prise Paprika oder Curry, wie sie auf der Currywurst landet, streut man sich einen Giftcocktail von bis zu 20 verschiedenen, teilweise krebserregenden Chemikalien aufs Essen." Zu diesem Fazit gelangt Chemieexperte Manfred Santen nach dem jüngsten Greenpeace-Test.

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Statt köstlicher Kirschen gefährliche Pestizide

Die warme Jahreszeit hat begonnen und was gibt es Schöneres, als frische Erdbeeren oder Kirschen zu genießen? Leider sind nicht alle Früchte unbedenklich. Kirschen aus Spanien oder Frankreich enthalten oftmals gefährliche Pestizide. Greenpeace hat in einem Speziallabor Erdbeeren und Kirschen auf 400 verschiedene Pestizide testen lassen.

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Das Geschäft mit der Verharmlosung

Immer wieder wird versucht, die Gefahr von Pestiziden zu verharmlosen. Doch dieses Jahr hat die EU die Pestizidzulassung deutlich verschärft. Doch an den Pestiziden verdienen Konzerne viel Geld und so verwundert es nicht, das verschleiernde Stimmen nicht verstummen wollen.

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Neues EU-Pestizidrecht schützt Verbraucher nicht ausreichend

Das EU-Parlament hat über ein neues Pestizidrecht abgestimmt. Von den rund 400 in der EU erlaubten giftigen Wirkstoffen sollen nur 22 vom Markt verschwinden. Pestizide, die Krebs auslösen, die Fortpflanzung beeinträchtigen oder das Erbgut schädigen, sollen künftig nicht mehr zugelassen werden. Großzügige Ausnahmeregelungen machen den Einsatz aber noch weitere fünf Jahre möglich.

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Gefahr auf dem Obstteller - Tafeltrauben von Real

Essen Sie gern Trauben? Und am liebsten ohne Kerne? Machen Sie bitte trotzdem einen großen Bogen um die Kernlosen Tafeltrauben Sultanas von Real. Ein neuer Greenpeace-Test hat ergeben, dass diese Früchte erschreckende Mengen des Pestizids Procymidon enthalten. Schon der Verzehr weniger Trauben kann akut gesundheitsschädlich sein.

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