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McPlanet-Teilnehmer auf einer Wiese vor dem Kongressgebäude (TU Berlin) - hier wird Essen für die Teilnehmer vorbereitet
© Mike Schmidt / Greenpeace

McPlanet-Kongress: Wir haben nur diesen Planeten

Informieren, Einmischen, Vernetzen - das ist McPlanet. Zum fünften Mal hat der Kongress 2012 in Berlin stattgefunden. Dabei ging es um nichts weniger als die großen Themen wie deregulierte Finanzmärkte, Grünes Wirtschaften oder die Frage, wie die Weltbevölkerung ernährt und der globale Energiehunger gestillt werden soll. Aber es ging auch darum, was jede:r einzelne tun kann – durch den eigenen Lebensstil.

McPlanet ist Deutschlands größter internationaler Bewegungskongress an der Schnittstelle von Globalisierungskritik, globaler Gerechtigkeit und Umweltbewegung. Zahlreiche international besetzte Podien, Foren und Workshops laden die Teilnehmenden zum Zuhören und Diskutieren ein. Kontext des von Greenpeace mitorganisierten Kongresses war Rio+20, der UN-Erdgipfel im Juni 2012. Denn es wird Zeit, unseren Planeten zu retten.

Greenpeace und McPlanet

Seit der Kongress 2003 zum ersten Mal stattfand, ist Greenpeace dabei. Auch 2012 waren wieder Expert:innen und Ehrenamtliche von uns vertreten - unter anderem Daniel Mittler, Kirsten Brodde und Laurin Berger.

Daniel Mittler: Gescheiterte (Klima-) Konferenzen reihen sich aneinander. Wozu also Kongresse wie McPlanet? Daniel Mittler, politischer Direktor von Greenpeace International und Mitinitiator des Kongresses, sagt uns im Podcast, warum es wichtig ist weiterzumachen.

Kirsten Brodde: "Diesen Fisch ess ich nicht", damit fing alles bei ihr an. Was Kirsten Brodde sonst noch getan hat, erfahren Sie in "Der Weg zur Aktivistin". Und im Podcast erzählt sie, wie schwierig es manchmal ist, den eigenen Lebensstil zu verändern und wann ihre Tochter mit den Augen rollt.

Laurin Berger: Er ist in einer Greenpeace-Jugendgruppe (JAG) und gehört zu den Ehrenamtlichen - ohne die Greenpeace nicht denkbar wäre. Im Interview haben wir ihn gefragt, was ihm am Herzen liegt und wie er mit seinem Konsum Einfluss nimmt.

Grenzen des Wachstums - ist die Erde noch zu retten?

Experten erzählen, wo die größten Umweltprobleme liegen, was zu tun ist und was eigentlich Rio+20 ist.

Interview: "Es wird Zeit, dass die BürgerInnen dieser Erde einbezogen werden, wenn es um die Entwicklung und Ausgestaltung von Konzepten für die Zukunft geht" - im Interview mit der taz erzählt Thomas Gastmann, Organisator des McPlanet 2012, weshalb Kongresse wie McPlanet so wichtig sind.

Podcast Teil1: Was müssen wir tun, um unseren Planeten zu retten? Diese Frage beschäftigt auch Prof. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts und Mitglied der Enquete Kommission des Bundestags zu “Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität”. Wir haben ihn gefragt und klare Antworten bekommen.

Podcast Teil 2: Wie können wir den Klimawandel und andere Umweltprobleme global in den Griff bekommen? Und lässt sich die Welt überhaupt noch retten? Zwei von vier Fragen, die wir Professor Schneidewind vom Wuppertal Institut gestellt haben.

Interview: Weltgipfel Rio+20 - was hat sich seit 1992 getan? 20 Jahre ist es her, dass sich in Rio Staaten aus der ganzen Welt auf Ziele für eine nachhaltigere Entwicklung und mehr Klimaschutz geeinigt haben. Doch was hat sich seit Rio eigentlich getan?

Der Kongress ist vorbei

Im PDF unten finden Sie die Stichpunkte, die sich Kumi Naidoo, Geschäftsführer von Greenpeace International, für seine Abschlussrede gemacht hat. Und im Podcast haben wir verschiedene Stimmen für Sie eingefangen:

 

Mehr über den McPlanet-Kongress erfahren:

McPlanet 2012: Stichpunkte der Rede von Kumi Naidoo

McPlanet 2012: Stichpunkte der Rede von Kumi Naidoo

Hier finden Sie die Stichpunkte, die sich Kumi Naidoo, Geschäftsführer von Greenpeace International, für seine Abschlussrede auf dem McPlanet-Kongress 2012 in Berlin gemacht hat.

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