Ortrun Sadik
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040-30618243
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Ortrun Sadik studierte in Greifswald bei dem Gewinner des alternativen Nobelpreis und Moorforscher Prof. Michael Succow Biologie und Landschaftsökologie, bevor sie in Dresden ein Volontariat als Journalistin absolvierte. Nach sieben Jahren als Journalistin in Print, Radio und TV begann sie 2004 bei Greenpeace als Pressesprecherin und Medienkoordinatorin. Später wechselte sie auf eine Stelle als Texterin und 2017 als Webredakteurin. Thematisch betreut sie vor allem die Energie- und Klimathemen sowie das Friedensprojekt.
Seit Januar ist es erlaubt, CO2 im Meer zu versenken. Der Öl- und Gaskonzern ExxonMobil will nun die Nordsee als CO2-Endlager erkunden. Umweltverbände warnen vor Risiken, denn CCS ist keine Lösung!
Kaum ist es heiß, müssen Atomkraftwerke gedrosselt werden. Warum das so ist, warum Gaskraftwerke uns nicht weiterhelfen und wie gerade die Energiewende die Stromversorgung sichert.
Die Meere werden immer wärmer, die Jahre auch. Überschwemmungen, Stürme und Dürren deshalb immer schlimmer. Immer mehr Hitzetote und „Jahrhundertfluten“ im Jahrestakt: Die Klimakrise ist längst da.
Kernfusion ist interessant für die Grundlagenforschung, aber keine Lösung für unser Energieproblem. Im Gegenteil: Ein Einsatz als Fusionskraftwerk wäre riskant, hochkomplex und eigentlich absurd.
Schwarzer Rauch, brennende Energieanlagen und Ölteppiche in der Straße von Hormus – der Krieg im Iran trifft auch die Umwelt. Ähnliches gilt auch für die Ukraine und andere Kriege.
Angesichts der unsicheren Weltlage mehren sich Forderungen, Deutschland solle über die nukleare Teilhabe hinaus eigene Atomwaffen haben. Doch nukleare Eigenständigkeit schafft keine Sicherheit!