Archiv: Artikel kann veraltete Informationen enthalten

Messe: Greenpeace auf der MIBA/Ingolstadt

Ab dem 5. April bis zum 13. April werden auf dem Messegelände der MIBA wieder rund 100.000 Besucher erwartet.

Interessierte Besucher können sich in Halle 4, auf dem Greepeace Stand (1429) über die weltweite Urwaldzerstörung und die möglichen regionalen Alternativen aus dem ökologischen Bereich informieren.

Die Greenpeace-Gruppe Ingolstadt hat im Zuge ihrer Urwald-Arbeit das Projekt Schule für den Urwald vor knapp 1 1/2 Jahren in Ingolstadt ins Leben gerufen und damit die bundesweite Aktion Schule für den Urwald unterstützt. Denn wo werden ansonsten solche Mengen an Papier und somit an Holz verbraucht wie in den Schulen. Auf der Messe sollen nun weitere Schulen für dieses Projekt gewonnen werden.

Darüber hinaus kann sich jeder interessierte Besucher über die Alternativen aus FSC-zertifizierten Wäldern informieren und Bezugsadressen erfahren.

Und dann findet noch eine Besonderheit auf der MIBA statt:

Am 11. April um 11:30 Uhr wird in Halle 4 das Siegel Umweltfreundlich saniert an die gemeinnützige Wohnungsbau-Gesellschaft Ingolstadt (GWG) durch Klaus Wiesehügel (Bundesvorsitzender der IB Bauen-Agrar-Umwelt) und Unnolf Harder (Greenpeace) vergeben. Dieses ist das erste Siegel bayernweit!

Also für alle Interessierten:

Halle 4, Stand 1429, vom 5. April bis 13. April auf dem Messegelände in Ingolstadt

Tags:

Weiterführende Publikationen zum Thema

Mehr zum Thema

KONGOBECKEN: INS GRÜNE HERZ

Der Regenwald des Kongobeckens ist nach dem Amazonasgebiet der größte tropische Regenwald der Erde – und einer der Orte, an dem die Deutsche Bank Greenwashing betreibt.

Regenwaldkiller Schokolade

Der Lebensmittel-Konzern Mondelēz bricht Versprechen und verschuldet damit Waldzerstörung und Artensterben im großen Stil.

Nachhaltig irreführend

Wie Unternehmen durch vermeintliche Nachhaltigkeitslabel Verbraucher:innen in die Irre führen, zeigt Greenpeace in einer heute veröffentlichten Studie.