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Davi Kopenawa Yanomami
Copyright Marlus Mauthe / Greenpeace

Indigene Gemeinschaften

Hüter von Wald und Biodiversität

Rund 80 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten finden sich in Gebieten indigener Gemeinschaften. Mit ihrer Verdrängung ist nicht nur der Regenwald, sondern auch Biodiversität und Menschheit bedroht. 

Laut UN-Berichten finden sich 80 Prozent der weltweiten Tier- und Pflanzenarten in indigenen Territorien. Damit sind die dort lebenden indigenen Gemeinschaften gleichzeitig Wächter der Wälder und der weltweit verbliebenen Biodiversität.

Das 9,6 Millionen Hektar große Gebiet der Yanomami in Amazonien hat die doppelte Größe der Schweiz und ist das größte indigene Gebiet in ganz Brasilien. Es dehnt sich über die Bundesstaaten Amazonas und Roraima aus und schließt im Norden an die Grenze zu  Venezuela an. Dort leben die Yanomami in dem 8,2 Millionen Hektar großen Biosphärenreservat Alto Orinoco-Casiquiare. Zusammengenommen bilden die zwei Gebiete das größte bewaldete indigene Territorium der Erde.

Doch der Regenwald Amazoniens ist als Heimat der indigenen Gemeinschaften stark bedroht. Durch Raubbau, Abholzungen, Goldwäsche und Bergbau und das damit verbundene, immer weitere und oftmals gewaltsame Vordringen in die Gebiete indigener Gemeinschaften ist für die Menschen dort ein existenzielles Problem. Auch die Artenvielfalt ist durch die Eingriffe bedroht. 

Die insgesamt rund 38.000 Yanomami leben gruppenweise in miteinander verbundenen Runddörfern in ihrem Gebiet und bezeichnen sich selbst als Hüter des Waldes. Ihr Anführer Davi Kopenawa gehört zu den bekanntesten indigenen Stimmen und kämpft seit mehr als 30 Jahren für die Rechte seines Volkes. Unterstützt wird er dabei von seinem Sohn, Dario Kopenawa. 

 

Das Wissen indigener Gemeinschaften als Grundlage des Lebens

Drohnenaufnahme eines Runddorfes der Yanomami

Drohnenaufnahme eines Runddorfes der Yanomami

Die Gemeinschaft der Yanomami um ihren Vertreter Davi Kopenawa lebt im Regenwald in sogenannten Runddörfern. Die Kinder werden von klein auf an das indigene Wissen und den Umgang mit der Natur, den Pflanzen und Tieren des Regenwaldes herangeführt. Aus diesem Wissen schöpfen sie die Fähigkeit, mit der Natur und dem Wald zu leben und so das zu erhalten, was sie für ihr Leben vor Ort benötigen. 

„Warum brauchen wir so lange, um zu begreifen, dass wir uns selbst schaden, wenn wir der Natur schaden.“ Davi Kopenawa

Einen wertschätzenden Umgang mit der Natur zu pflegen, ist eines der wichtigsten Gebote der Yanomami. Sie ernähren sich hauptsächlich von ihren in eigenen Gärten angebauten Pflanzen. Für den Bau von Dächern und Hütten sowie für Waffen zur Jagd versorgen sie sich ebenfalls mit Material aus dem Wald. So nimmt sich die indigene Gemeinschaft nie mehr von der Natur als nötig und verlässt das Gebiet, in dem sie lebt, nur dann, wenn die Vorräte der Natur erschöpft sind. Bis die Natur sich erholt hat, leben die Menschen an anderer Stelle in ihrem Gebiet. 

Die indigenen Territorien spielen aber nicht nur für die einzelnen Gemeinschaften eine große Rolle. Der Schutz dieser Gebiete ist für den gesamten Planeten von entscheidender Bedeutung. Gehen die hier beheimateten 80 Prozent der weltweiten Tier- und Pflanzenvielfalt zurück, bedeutet das auch für den Rest der Welt einen unwiderruflichen Verlust an Biodiversität.  

 

Missachtung der Landrechte führt zu Verlust von Lebensräumen

Brennender Regenwald in Brasilien

Brennender Regenwald in Brasilien

Ein großes Problem aller indigenen Gemeinschaften ist die Missachtung ihrer territorialen Rechte. Brasilien hat diese Rechte eigentlich mit der Ratifizierung des Abkommen der International Labour Organisation „ILO Konvention 169" anerkannt. 

Auch in der brasilianischen Verfassung von 1988 wurde den indigenen Gemeinschaften ihr ursprüngliches Recht auf das ihnen angestammte Land zugesprochen. Nach dieser Verfassung werden soziale Gefüge, Brauchtum, Sprache sowie die Vorstellung des Glaubens und der Traditionen der indigenen Gemeinschaft ausdrücklich anerkannt. 

Die Realität sieht bis heute jedoch anders aus. Von den mehr als 850 indigenen Gebieten in Brasilien sind bislang weniger als die Hälfte offiziell registriert und anerkannt.

 

„In der Politik der Weißen geht es hauptsächlich darum, das Kapital zu steigern, Städte zu vergrößern, gute Straßen, schöne Häuser (…) und nicht wie bei uns Yanomami: Wir pflegen und schützen, ohne zu zerstören.“ Davi Kopenawa, Vertreter der Yanomami

Vor allem die Profitgier der großer Konzerne, der Hunger nach immer mehr Rohstoffen und die Ausbreitung der Agrar- und Rohstoffindustrie haben zur Folge, dass die Lebensräume indigener Gemeinschaften wie der Yanomami immer kleiner werden. Der häufig illegale Abbau von Gold und anderen wertvollen Rohstoffen führt dazu, dass illegal Straßen gebaut werden, kostbare alte Bäume gerodet und große Flächen durch illegale Feuer für die Landgewinnung zerstört werden. Das bedroht die Lebensgrundlage der indigenen Gemeinschaften und damit auch die Wälder sowie die Tier- und Pflanzenarten, die für den Erhalt der Biodiversität unabdingbar sind. 

 

Raubbau an der Natur bedroht Indigene und Biodiversität

Für Goldabbau abgebrannte Flächen in Brasilien

Für Goldabbau und Rinderzucht abgebrannte Flächen in Brasilien

Die Lebensräume der indigenen Gemeinschaften sind jedoch nicht nur durch die Missachtung ihrer Landrechte stark gefährdet. Untrennbar damit verbunden ist der Raubbau an der Natur und den Vorkommen von Rohstoffen in den Gebieten der indigenen Gemeinschaften, insbesondere  den Regenwäldern Amazoniens. 

Unter Präsident Jair Bolsonaro hatte die Abholzung in Brasilien zuletzt stark zugenommen. Brandrodungen zur Gewinnung von Weideflächen oder zum Anbau von Futtermittel, die fortschreitende Vergiftung des Wassers durch den Einsatz von Quecksilber, welches für den illegalen Abbau von Rohstoffen (unter anderem von Gold) genutzt wird und dann in die Gewässer gelangt – all das trägt dazu bei, dass indigene Gemeinschaften wie die Yanomami immer weiter bedrängt und aus ihren natürlichen territorialen Gebieten vertrieben werden. 

Mit der Wahl des neuen Präsidenten Lula besteht die Chance auf eine Wende im Kampf gegen die Klimakrise, für den bedrohten Regenwald, und für Gemeinschaften wie die Yanomami. So will Luiz Inácio Lula da Silva einen Abholzungsstopp für den Regenwald erreichen und kündigte außerdem an, die Anstrengungen gegen die Klimakrise und den Schutz des Amazonasgebiets innerhalb seiner künftigen Regierungsarbeit in den Vordergrund stellen zu wollen. Auch die Gründung eines indigenen Ministeriums und die Ernennung der Indigenen Sonia Guajajara als Ministerin für indigene Angelegenheiten lässt hoffen. Greenpeace wird beobachten, wie diese geplanten Entwicklungen tatsächlich verlaufen. 

Grad.jetzt – wo Klima und Ökosysteme kippen

Für ihre Reportage-Reise grad.jetzt besuchten Naturfotograf Markus Mauthe und Journalistin Louisa Schneider auch den Amazonas-Regenwald. Sie dokumentierten die Waldbrände in Brasilien, sprachen mit einem Meteorologen über den Regenwald als Kipppunkt und mit Vertretern der Yanomami über die Perspektive der Indigenen. Besuche den Instagram-Kanal grad.jetzt, um mehr über den Zusammenhang von Biodiversität, Klimakrise und Kipppunkten zu erfahren.

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Ein Meilenstein für den Schutz der Wälder 

Was also muss passieren, damit die indigenen Gemeinschaften in ihren Gebieten in Ruhe leben können? Wichtigstes Ziel muss es sein, die territorialen Ansprüche, die durch die Verfassung garantiert sind, auch in der Realität umzusetzen. Eine Vertreibung aus ihren Gebieten würde für die Menschen mehr bedeuten als der reine Verlust von Lebensraum. So ist beispielsweise für die Yanomami das Leben auf der Erde eng mit der Natur verbunden und das Leben insgesamt in einem großen kosmischen Zusammenhang zu sehen – die weitere Zerstörung ihrer Territorien oder Vertreibung von ihrem Land wäre die größte Katastrophe ihrer Geschichte. 

Ein großer Schritt für den Schutz der Lebensräume und den Schutz der Gebiete insgesamt geht die Politik mit dem EU-Gesetzes zum weltweiten Waldschutz. Mit dem EU-Gesetz soll der Zerstörung von Wäldern Einhalt geboten werden. Durch das Gesetz dürfen ab 2024 EU-weit keine Produkte mehr verkauft werden, die mit Waldzerstörung in Verbindung stehen. Dazu gehören unter anderem Agrargüter wie Soja, Palmöl, Fleisch, Kakao und Kautschuk, aber auch diverse Holzprodukte.

“Greenpeace, viele andere Umweltschutzorganisationen und Menschen auf der ganzen Welt engagieren sich seit Jahren für ein solches Gesetz, denn die EU ist nach China leider die größte Abnehmerin von Produkten, für die Wälder zerstört werden”, so Greenpeace Wald-Expertin Gesche Jürgens. “Dass die EU jetzt tatsächlich ein solches Waldschutzgesetz einführen wird, ist eine ganz wichtige Errungenschaft! Auch wenn noch einige Lücken geschlossen werden müssen.” 

 

Gemeinsam für den Schutz der Wälder

Portrait of Adriano Karipuna, Indigenous Leader in Brazil

Adriano Karipuna, one of the Karipuna Indigenous leaders.

Auch andere indigene Gemeinschaften setzen sich für den Schutz ihrer Gebiete ein. Greenpeace unterstützt dabei gemeinsam mit dem indigenen Missionsrat CIMI  immer wieder indigene Gemeinschaften wie beispielsweise die Karipuna-Indigenen und deren Vertreter Adriano Karipuna, aus dem brasilianischen Bundesstaat Rondônia bei ihrem Kampf gegen die illegale Ausbeutung und Vereinnahmung ihrer Gebiete. 

Das Gebiet im Westen von Brasilien ist zwar durch die Verfassung geschützt, doch auch hier hindert das Holzfäller nicht daran, in die nahezu unberührten Waldgebiete einzudringen und den Lebensraum der Karipuna zu roden. Durch die gemeinsamen Bemühungen von Greenpeace, CIMI und der Gemeinschaft gelang es mithilfe von Überwachung des Waldes sowie rechtlichen Schritten, die Zerstörung deutlich zu reduzieren.

 

Gebiete indigener Gemeinschaften brauchen besonderen Schutz 

Die Funktion eines Schutzgebietes für indigene Gemeinschaften sollte also in erster Linie darin bestehen, dass sie ohne die Gefahr von Landraub in ihren angestammten Territorien leben können. Neben der Bedrohung durch Baumfällungen  und dem Abbau von Rohstoffen besteht auch die Gefahr, dass Krankheiten in die Gebiete indigener Gemeinschaften eingeschleppt werden. So sorgten beispielsweise die Masern und zuletzt Corona dafür, dass die ohnehin kleinen Gemeinschaften teilweise große Verluste zu beklagen hatten. 

Für den Schutz der indigenen Gemeinschaften setzte sich auch die 15. UN-Artenschutzkonferenz CBD COP 15 in Montreal ein. Zum Ende der Konferenz kamen die teilnehmenden Länder auf drei wichtige Ergebnisse:

Das Abkommen soll die Rechte Indigener und lokal lebender Gemeinden stärken. Bis zum Jahr 2030 sollen 30 Prozent der Landflächen und Meere unter Schutz gestellt werden. Das dritte wichtige Vorhaben ist, dass die Industrienationen inklusive der EU bis 2025 mindestens 20 Milliarden US-Dollar pro Jahr für die Finanzierung des Naturschutzes zur Verfügung stellen wollen.  All diese Ergebnisse unterstützen die Notwendigkeit, die biologische Vielfalt auf der Erde zu erhalten.

Auch das EU-Mercosur-Abkommen, gegen das sich Greenpeace engagiert, steht dem Schutz von Biodiversität und Artenvielfalt sowie dem damit verbundenen Schutz der Territorien indigener Gemeinschaften entgegen. So planen die Akteur:innen, mit dem Abkommen den Handel zwischen den Staatengemeinschaften von Argentinien, Uruguay, Paraguay und Brasilien mit Europa zu erleichtern. Es fördert leider insbesondere natur- und klimaschädliche Produkte wie Fleisch, Pestizide und Autos mit Verbrennermotoren. 

Würde das Freihandelsabkommen in Kraft treten, könnte es zu einer drastischen Ausweitung des Raubbaus an der Natur in Südamerika führen. Und damit verbunden sind auch die Lebensräume der indigenen Gemeinschaften als Hüter der Wälder in konkreter Gefahr.

 

Warum Konsum einen Unterschied macht

Ein achtsamer und nachhaltigerer Konsum ist eine Möglichkeit, um indigene Gemeinschaften, nicht nur in Brasilien, zu unterstützen. 

Was können wir in der westlichen Welt tun, damit die Lebensräume der im Regenwald lebenden Menschen geschützt werden und sich Wälder, Tiere und Pflanzen gleichzeitig erholen können? 

Diese einfachen Möglichkeiten können den Wäldern und ihren Bewohner:innen helfen:

  • Weniger Fleisch und Milchprodukte essen. Wer weniger oder gar kein Fleisch isst und den Konsum von Milchprodukten einschränkt, der schützt damit indirekt auch die Regenwälder, die Biodiversität und die Artenvielfalt. Durch den Verzicht sind weniger Weideflächen für Tiere und weniger Soja als Futtermittel nötig.
  • Anstatt Fertigprodukte wie Tiefkühlpizzen oder Süßigkeiten zu kaufen, lieber selber kochen und backen. In den fertigen Produkten stecken häufig Zutaten, die dafür mitverantwortlich sind, dass die Regenwälder abgeholzt werden. Wer saisonale und regional produzierte Lebensmittel kauft und selber kocht, tut nicht nur den Wäldern, sondern sich selbst gutes.
  • Gestaltet Möbel für die Wohnungseinrichtung auf- oder um, anstatt neue Einrichtungsgegenstände zu kaufen. In Sozialkaufhäusern oder speziellen Läden findet man Secondhand Möbel, die einen Blick wert sind. Wenn es doch ein neues Bett oder Stuhl sein soll, kann man darauf achten, dass die Möbel aus heimischen Hölzern gefertigt sind und Kennzeichnungen wie das FSC- oder Naturland-Siegel tragen.
  • Herkunft von Elektrogeräten beachten. Wer sich mit den Inhaltsstoffen von Laptops, Handys und Co. befasst, stellt fest, dass zur Herstellung kostbare Rohstoffe wie Gold, Kupfer und Co. verwendet werden. Diese Stoffe können aus Minen im Regenwald stammen, die beispielsweise in den Gebieten der Yanomami liegen. Dort werden sie unter Einsatz von giftigen Stoffen wie Quecksilber abgebaut, was wiederum die Gewässer und die Umgebung verseucht. Neben der Gefahr für die Biodiversität kann der Abbau zu Krankheiten und dem Tod der dort lebenden indigenen Gemeinschaften führen. Besser ist, Laptop und Co. reparieren zu lassen und sich nach gebrauchten Geräten umzuschauen, wenn sie kaputt sind.
  • Unterschreibt Petitionen oder engagiert euch zum Schutz der Wälder, indem ihr spendet oder euch aktiv beteiligt. Wenn ihr euch konkret engagiert, tragt ihr damit nicht nur zum Schutz der Regenwälder, sondern auch zum Schutz der heimischen Wäldern bei.  

Schutz der Wälder als Aufgabe für uns alle

Brazil Rainforest and Destruction

Regenwald in Brasilien

Die Industrieländer lagern Anbau und Produktion vieler Güter in ferne Länder aus und wir alle bekommen dadurch wenig von den direkten Folgen mit. Das darf keine Entschuldigung sein, unserer Verantwortung nicht nachzukommen. Wir alle sind gefragt.

Indem wir Petitionen zum Schutz der Wälder unterschreiben, auf unseren  Konsum achten und nachhaltiger leben, übernehmen wir einen Anteil der Verantwortung. Die großen Hebel jedoch liegen bei Wirtschaft und Politik. Das EU-Gesetz gegen Waldzerstörung sowie ein zukünftiges  EU-Lieferkettengesetz könnten einen Beitrag dazu leisten, dass Produkte in unseren Supermarktregalen nicht mehr zulasten von Menschen und Natur angebaut und sich die Situation für Indigene verbessert.

 

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