Engagement, Meilensteine, Erfolge

Raus aus der Kohle

Klimaschutz und Energiewende sind seit den 1990er Jahren ein fester Bestandteil der Greenpeace-Arbeit

Schon seit den 1990er Jahren kämpft Greenpeace für Klimaschutz und Energiewende und vereint dabei mehrere Ziele. Erstens Sicherheit: raus aus der riskanten Atomkraft, hin zu sicheren erneuerbaren Energien. Zweitens Klimaschutz: weg von der zerstörerischen Nutzung fossiler Rohstoffe, hin zu klimafreundlichen Erneuerbaren. Drittens Nachhaltigkeit: weg vom gedankenlosen und verschwenderischen Umgang mit Ressourcen. Die Zeitleiste zeigt die vielen Facetten der Anti-Kohle-Arbeit.

Am Kühlturm
Ab den 1990ern steigen Greenpeace-Aktivisten den Energiekonzernen aufs Dach - für eine saubere Energiezukunft.
Kohleausstiegsgesetz
Ganz klar: Wir müssen raus aus der Kohleverbrennung. 2008 stellt Greenpeace einen Vorschlag für ein Kohleausstiegsgesetz vor.
Energiewende jetzt!
Die Katastrophe von Fukushima verleiht der Kampagne noch mehr Druck. 260.000 Menschen schließen sich einer Greenpeace-Petition an.
Hand in Hand
Quer über die Neiße bilden 7500 Menschen eine acht Kilometer lange Kette gegen neue Braunkohletagebaue.
Ob rot, grün oder schwarz ...
Greenpeace ergreift Partei fürs Klima - deshalb ist keine politische Partei vor einem Besuch sicher. Sei sie rot, grün, gelb oder schwarz.
Keine Scheinlösungen!
Kohle soll salonfähig werden: durch CO2-Endlagerung unter der Erde. Greenpeace deckt den klimaschädlichen Plan auf.