Jetzt spenden
Pinguin in Bahnunterführung in Berlin
Bente Stachowske / Greenpeace

Pinguin wirbt für Meeresschutzgebiete in der Antarktis

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Pinguin in Berlin

© Bente Stachowske / Greenpeace

Ein kleiner Pinguin sucht Unterstützer für ein gigantisches Vorhaben: das größte Meeresschutzgebiet der Welt in der Antarktis. Auf seiner Reise kommt er ganz schön rum.

Es ist schon ein ganz besonderer Wandervogel, der zu Beginn des Jahres in verschiedenen Metropolen der Welt zu sehen war: Das lebensgroße Pinguinmodell war im Auftrag von Greenpeace um den halben Erdball unterwegs, mit gepacktem Koffer und einem untrüglichen Gespür für die Sehenswürdigkeiten der Weltstädte.

Die Reise hat einen ernsten, aber auch hoffnungsvollen Hintergrund: In diesem Jahr steht das Vorhaben zur Abstimmung, im antarktischen Weddellmeer das größte Schutzgebiet der Welt einzurichten, rund fünfmal so groß wie Deutschland. Industrielle Großfischerei wäre dann hier verboten. Sie bedroht den Lebensraum für unzählige Arten, darunter Pinguine, Robben und Blauwale.

Begleiten Sie unseren Pinguin auf seiner Reise um die Welt, von Berlin über Seoul nach Sydney zurück nach Hamburg.

Moin, moin, Weltenbummler: In Hamburg rückt die Elbphilharmonie in Pinguins Blickfeld.

Online-Mitmachaktion

https://act.greenpeace.de/mobbing-klagen-stoppen

Mobbing-Klagen stoppen

Greenpeace USA soll 660 Millionen Dollar "Schadensersatz" an Energy Transfer zahlen! So genannte SLAPP-Klagen gefährden unser Recht auf Meinungsfreiheit. Deutschland muss jetzt ein Anti-SLAPP-Gesetz erlassen.

Petition unterzeichnen
0%
vom Ziel erreicht
0
haben mitgemacht
0%
Rally against Corporations Trying to Sue Critics into Silence in Oakland

Mehr zum Thema

Portrait of Sarah Zitterbarth

“Für Europa kann das ein Katalysator sein”

Per Dekret ordnet US-Präsident Donald Trump den Austritt der USA aus einer Reihe internationaler Abkommen an. Was bedeutet das für Klimaschutz weltweit? Ein Interview mit Greenpeace Klimaexpertin Sarah Zitterbarth.

mehr erfahren über “Für Europa kann das ein Katalysator sein”
Vor dem Bundesverfassungsgericht präsentieren mehrere Kläger:innen Klimaschutz-Banner und die Zahl der Zukunftskläger:innen: 54.000

Klimawissenschaft unterstützt Zukunftsklage

Greenpeace und Germanwatch haben gemeinsam mit über 54.000 Mitkläger:innen Klima-Verfassungsbeschwerden eingereicht. Die Bundesregierung ignoriert wissenschaftliche Erkenntnisse und lehnt die Klimaklagen ab.

mehr erfahren über Klimawissenschaft unterstützt Zukunftsklage
Gletscherschmelze: der Gurgler 1932 - 2025

Gletscherschmelze: Berge ohne Eis

Neue erschreckende Bilder zeigen, wie die Erderhitzung Gletscher in Deutschland, Österreich und der Schweiz zerstört.

mehr erfahren über Gletscherschmelze: Berge ohne Eis
Protest in Dry River in the Amazon in Brazil

Dürre Zeiten

In Europa und weltweit leiden immer mehr Regionen an Trockenheit. Heiße Sommer lassen Böden, Wälder und Gewässer leiden, auch andere Jahreszeiten bleiben inzwischen oft zu trocken.

mehr erfahren über Dürre Zeiten
Martin Kaiser, Executive Director of Greenpeace Germany

Scheinsieg der Fossilen

Die UN-Klimakonferenz gab keine Antwort, wie wir schneller CO2-Emissionen senken und den Amazonas retten können. Und doch sieht Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand bei Greenpeace, Fortschritte.

mehr erfahren über Scheinsieg der Fossilen
Flut in Günzburg 2.6.24

Extremwetter - Wetterextreme

Überschwemmungen, Stürme und Dürren werden immer schlimmer. Im Sommer 2024 versank Europa mehrfach in sogenannten "Jahrhundertfluten", die Zahl der Hitzetoten steigt. Die Klimakrise ist längst da.

mehr erfahren über Extremwetter - Wetterextreme