Skip to main content
Jetzt spenden
Symbolbild Auswirkung des Treibhauseffekts im Juni 1997
Fred Dott / Greenpeace

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Greenpeace hatte über längere Zeit Unterschriften für die Aufnahme des Klimaschutzes ins Grundgesetz gesammelt. Mehr als 360.000 Bürgerinnen und Bürger unterzeichneten - zum größten Teil auf Unterschriftenlisten, zum Teil auch elektronisch über unsere ePetition im Internet. Für eine öffentliche Anhörung sind 50.000 Stimmen erforderlich.

Neben der Klimaschutz-Petition behandelt der Ausschuss auch die Petition Einführung einer Finanztransaktionssteuer. In der Sitzung haben die Petenten nochmals die Möglichkeit, ihr Anliegen kurz darzustellen, um dann die Nachfragen der Ausschussmitglieder zu beantworten. Die Abgeordneten befragen in der Sitzung auch Mitglieder der Bundesregierung zum jeweiligen Thema.

Was tun, um hineinzukommen?

Interessierte Bürger und Medienvertreter, die keinen Hausausweis des Bundestages haben, können sich unter Angabe ihres Namen und ihres Geburtsdatums beim Sekretariat des Petitionsausschusses anmelden. Die Adresse lautet: Platz der Republik 1, 11011 Berlin, Tel. 030/227-37101, Fax: 030/227-36053, E-Mail: vorzimmer.peta@bundestag.de.

Zur Anhörung wird ein gültiger Personalausweis benötigt. Nicht autorisierte Bild- und Tonaufnahmen, zum Beispiel mit Mobiltelefonen, sind nicht erlaubt. Medienvertreter benötigen zum Betreten der Gebäude des Deutschen Bundestages eine Akkreditierung der Pressestelle. Bild- und Tonberichterstatter werden gebeten, sich beim Pressereferat anzumelden. Tel.: 030 227-32929 oder -32924.

Die Sitzung findet im Marie-Elisabeth-Lüders-Haus, Anhörungssaal 3.101 statt und dauert von 13 bis ca. 16 Uhr. Sie wird im Internet auf www.bundestag.de sowie im Parlamentsfernsehen live übertragen und anschließend auch im Video-on-Demand-Bereich auf der Internetseite des Bundestages bereitgestellt. Handys müssen im Sitzungssaal ausgeschaltet sein! 

Petition

https://act.greenpeace.de/vw-klage

Für ein Recht auf Zukunft, nicht Verbrenner

Für ein Recht auf Zukunft, nicht Verbrenner. Greenpeace klagt gemeinsam mit mit dem Bio-Landwirt Ulf Allhoff-Cramer und Fridays for Future-Klimaaktivistin Clara Mayer mehr Klimaschutz bei Volkswagen ein. Unterstützen Sie die Klage mit Ihrer Unterschrift!

Unterstützen Sie die Klage gegen VW

0% vom Ziel erreicht

0 haben mitgemacht

0%

Mehr zum Thema

Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand Greenpeace Deutschland

Koalitionsbeschluss: Interview mit Martin Kaiser

  • 29.03.2023

Gestern verkündete die Ampel die Ergebnisse ihres Koalitionsausschusses. Mit verheerenden Beschlüssen zum Klimaschutz. Greenpeace-Chef Martin Kaiser im Interview.

mehr erfahren
Windräder vor Sonnenuntergang

Was ist der Treibhauseffekt?

  • 27.03.2023

Licht ist die Quelle allen Seins auf unserem Planeten. Dass es auf der Erde ein Klima gibt, in dem Menschen, Tiere und Pflanzen leben können, hängt mit unserer Erdatmosphäre zusammen.

mehr erfahren
Drought in Northern Italy

IPCC - Sachstandsbericht 6

  • 20.03.2023

Der neue Klimabericht der UN, der sogenannte IPCC-Bericht, liegt vor. Und wieder warnen die Wissenschaftler deutlicher als je zuvor vor den Folgen der Klimakrise.

mehr erfahren
Podium der 21. Klimaschutzkonferenz in Paris 2015

Klimakonferenz

  • 20.03.2023

Schon in den siebziger Jahren erkannten Forscher: Der Klimawandel wird eine ernste, weltweite Bedrohung für Mensch und Natur. Daher wurde 1979 die erste Klimakonferenz in Genf einberufen.

mehr erfahren
Rhein bei Duisburg Bruckhausen, Thyssenkrupp Steel Stahlwerk, Hochöfen, Sinteranlage, Kokerei Schwelgern, Ablöschwolke, Frachtschiffe

Unvermeidbare Restemissionen

  • 13.03.2023

Sogenannte “unvermeidbare Restemissionen” sollen in CO2-Speichern unter dem Meer verpresst werden. Doch wie viele sind wirklich unvermeidbar? Gibt es Alternativen? Fakten zur aktuellen CCS-Debatte.

mehr erfahren
Schmelzendes Meereis bei Grönland 07/30/2009

Eisschwund in Arktis und Antarktis

  • 10.02.2023

Für das Meereis in der Nordpolarregion ist keine Erholung in Sicht. Der Tiefstand 2022: 4,79 Millionen Quadratkilometer.

mehr erfahren