Jetzt spenden
Impressionen Kopenhagen
Björn Jettka / Greenpeace

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Doch in der Stadt sieht man davon nichts. Hier dominieren am Freitagabend Polizisten, partysuchende Teens und Twens, Touristen, Straßenmusiker und Klimaschützer. Fast jeder größere Platz ist zu einer Bühne geworden. Umweltschutzorganisationen fordern mehr Engagement, Künstler zeigen apokalyptische Werke und Kirchen bitten zum klimaneutralen Gebet. Kopenhagen nennt sich derzeit Hopenhagen und alle Teilnehmer eint ein Ziel: Der Gipfel muss ein Erfolg werden.

Deswegen wollen am heutigen Samstag bis zu 60.000 Menschen in Kopenhagen für mehr Klimaschutz demonstrieren. Die Kundgebung startet um 13 Uhr auf dem Platz vor dem dänischen Parlament. Eine der Eröffnungsreden hält der Geschäftsführer von Greenpeace International, Kumi Naidoo. Anschließend geht es durch die Stadt zum Ort des Gipfels. Rund 200 Greenpeace-Aktivisten sind auch dabei. Und mit ihnen Transparente, ein riesiger Schneemann und Trommeln.

  • Impressionen Kopenhagen

    Impressionen Kopenhagen

    Überspringe die Bildergalerie
  • Impressionen Kopenhagen

    Impressionen Kopenhagen

    Überspringe die Bildergalerie
  • Impressionen Kopenhagen

    Impressionen Kopenhagen

    Überspringe die Bildergalerie
Ende der Gallerie

Online-Mitmachaktion

https://act.greenpeace.de/bigtech

Für eine bessere digitale Zukunft

Eine Handvoll Tech-Konzerne kontrolliert unser digitales Leben – mit fatalen Folgen für Demokratie, Privatsphäre und Klima. Wir holen uns das Internet zurück.

Ich bin dabei
Rosa Wolken mit Glitches

Mehr zum Thema

Kajaks, Kanus und Schwimmer:innen im Wasser, auf einem schwimmenden Banner steht: Klimakrise ist Fluchtgrund!

Wenn die Klimakrise zur Flucht zwingt

Klimawandel und Umweltzerstörung sind schon heute oft ein Auslöser für Flucht und Abwanderung. Kürzungen bei der Entwicklungshilfe verschärfen das Problem. Es ist Zeit, zu handeln!

mehr erfahren über Wenn die Klimakrise zur Flucht zwingt
Flut in Günzburg 2.6.24

Extremwetter - Wetterextreme

Überschwemmungen, Stürme und Dürren werden immer schlimmer. Im Sommer 2024 versank Europa mehrfach in sogenannten „Jahrhundertfluten“, die Zahl der Hitzetoten steigt. Die Klimakrise ist längst da.

mehr erfahren über Extremwetter - Wetterextreme
Protest vor dem AWS-Summit

AWS & Co.: Die Macht hinter der Cloud

Wer die Cloud kontrolliert, kontrolliert uns alle. Greenpeace fordert faire Standards für digitale Infrastruktur – für Klima und Demokratie.

mehr erfahren über AWS & Co.: Die Macht hinter der Cloud
Floods in Homa Bay County in Kenya

Riesige Klimaschäden durch Superreiche

Neuer Greenpeace-Report: 0,01 Prozent der reichsten Menschen der Welt erzeugen durch ihre Investitionen Klimaschäden von 1.000 Milliarden US-Dollar. Wie Superreiche die Klimakrise massiv verschärfen.

mehr erfahren über Riesige Klimaschäden durch Superreiche
Hitzewelle in Bordeaux, Frankreich, Sommer 2020: Menschen spazieren im Wasser.

7 Tipps gegen die Hitze

Die Klimakrise ist da, die Sommer werden immer heißer. Vor allem Städte werden im Sommer oft zu glühenden Backöfen. Hier ein paar Tipps, wie unsere Städte und wir besser durch die heißen Tage kommen.

mehr erfahren über 7 Tipps gegen die Hitze
Links: Korallenbleiche, rechts: Die Korallen vor der Bleiche

El Niño und die Klimakrise

Durch die zu erwartende El-Niño-Periode könnten 2026/27 die mit Abstand heißesten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen werden. Was das bedeutet.

mehr erfahren über El Niño und die Klimakrise