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Protest vor Kohlekraftwerk in Vado Ligure (Italien), gegen G8 Regierungen. August 2009
Andrea Guermani / Greenpeace

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Civitavecchia ist das jüngste Kohlekraftwerk Italiens und der erste Neubau seit 20 Jahren. Es ging 2009 teilweise in Betrieb. Die volle Leistung von 1980 Megawatt soll 2011 erreicht sein. Dann wird das Kraftwerk Jahr für Jahr mehr als zehn Millionen Tonnen CO2 in die Atmosphäre blasen.

Gestern früh hatten 100 Greenpeace-Aktivisten in einer großen Aktion bereits vier italienische Kohlekraftwerke lahmgelegt. Dort haben sie auch die Nacht verbracht.

In den USA haben Greenpeace-Aktivisten gestern ein Banner am berühmten Mount Rushmore herabgelassen. Neben dem steinernen Konterfei der großen historischen US-Präsidenten forderten sie den jetzigen Präsidenten Barack Obama auf, wahre Führerschaft zu zeigen und den Klimaschutz voranzutreiben.

Der internationale Greenpeace-Protest richtet sich an die Regierungschefs der G8-Staaten, die seit gestern in L'Aquila tagen. Greenpeace fordert sie alle auf, im Klimaschutz jetzt entschieden voranzugehen, damit die UN-Klimakonferenz in Kopenhagen im Dezember ein echter Erfolg für den Klimaschutz wird. Der Countdown für Kopenhagen läuft.

Mit einer weltweiten Kampagne bittet Greenpeace auch alle Unterstützer, sich an ihren jeweiligen Regierungschef zu wenden und glaubwürdigen Klimaschutz statt heißer Luft einzufordern.

  • Protest am Kohlekraftwerk Maghera in Venedig/Italien, gegen G8 Regierungen. August 2009

    Kohlekraftwerk in Venedig

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  • Italien am Marghera Kohlekraftwerk in Italien, gegen die G8 Regierungen. August 2009

    Zweiter Tag am Marghera

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Petition

https://act.greenpeace.de/vw-klage

Für ein Recht auf Zukunft, nicht Verbrenner

Für ein Recht auf Zukunft, nicht Verbrenner. Greenpeace klagt gemeinsam mit mit dem Bio-Landwirt Ulf Allhoff-Cramer und Fridays for Future-Klimaaktivistin Clara Mayer mehr Klimaschutz bei Volkswagen ein. Unterstützen Sie die Klage mit Ihrer Unterschrift!

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