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Aktivisten malen "Stupid" an den Schornstein von Italiens größtem Kohlekraftwerk, Juli 2009
Al Baker / Greenpeace

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Die Chance ist verpasst: Keine mittelfristigen konkreten Zielsetzungen, um den CO2-Ausstoß zu senken; die Diskussion um finanzielle Hilfe für die Entwicklungsländer vertagt.

Während Greenpeace vorgemacht hat, wie echte Aktionen für das Klima aussehen, haben die G8-Chefs uns der Klimakatastrophe einen Schritt näher gebracht, so das Fazit von Julien Vincent von Greenpeace Australien. Sie verbergen ihren Mangel an Führungsstärke hinter hohlen Worten und leeren Gesten.

Vincent gehört zu den Greenpeace-Kletterern, die seit Mittwoch mit Aktionen an fünf italienischen Kohlekraftwerken zu effektiven Klimaschutzmaßnahmen aufgerufen haben. Jetzt, nach dem Scheitern des Treffens, ruft er die Bürger der G8-Staaten auf, jede nur denkbare friedliche Chance zu ergreifen, um ihre Regierungschefs zu strikten Klimaschutzzielen zu bewegen. Diese müssen festgelegt sein, bevor im Dezember das neue Klimaabkommen in Kopenhagen verhandelt wird.

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