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BE war in diesem Sommer in Schwierigkeiten geraten, als die Großhandelspreise für Strom unter die Produktionskosten gefallen waren. Deshalb macht die Opposition die Regierung für das BE-Debakel verantwortlich. Schließlich habe sie den Strommarkt geöffnet und so für sinkende Preise gesorgt. Zusätzlich habe Downingstreet verhindert, dass BE vorteilhaftere Verträge mit der staatlichen Wiederaufarbeitungs-Firma BNFL aushandeln konnte.

Greenpeace sieht in dem Deal neue Gefahren. Die Regierungsentscheidung kommt zu einem Zeitpunkt, wo der Strommarkt in Überproduktion ertrinkt, moniert die Greenpeace-Energieexpertin Emma Gibson. Sie hat negative Auswirkungen auf die Entwicklung von sauberen erneuerbaren Energiequellen wie Offshore-Windenergie. Damit könnte unser Strombedarf mehr als gedeckt werden und es entstünden tausende neue Arbeitsplätze. (mir)

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