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Störfall im AKW Brunsbüttel
Greenpeace

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Die jüngsten Meldungen von gefundenen Defekten in den AKW deuten auf ein schlechtes Sicherheitsmanagement hin, sagt Heinz Smital, Atomexperte von Greenpeace. Eigentlich dürften da keine Risse sein und die Schnellabschaltung sollte einwandfrei funktionieren. Die Defekte zeigen es deutlich, Krümmel und Brunsbüttel dürfen nicht wieder ans Netz gehen, sondern gehören endgültig abgeschaltet.

Der Betreiber der beiden Schrottreaktoren, Vattenfall, erwartet in den nächsten Tagen den Bericht einer fünfköpfigen Expertenkommission. Er soll auch Empfehlungen für die beiden AKW enthalten. Die Kommission wurde von Vattenfall einberufen, um die in die Kritik geratene Informationspolitik des Konzerns aufzumöbeln. Starke Zweifel bestehen jedoch wegen der Unabhängigkeit der von Vattenfall eingesetzten Kommissionsmitglieder, die teilweise auch als Vertreter der Atomlobby tätig sind.

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https://act.greenpeace.de/protestmail-stopp-slapp

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Keine Chance für juristische Einschüchterungs-Klagen! Der bisherige Entwurf einer Richtlinie, die Aktivist:innen und Journalist:innen vor solchen SLAPP-Klagen in Deutschland schützt, ist lückenhaft. Echter Schutz sieht anders aus! Appellieren Sie jetzt an den Rechtsausschuss des Bundestags: Wir brauchen ein Anti-SLAPP-Gesetz, das uns auch in Deutschland wirksam vor Einschüchterung schützt!

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Frau mit durch Bänder verbundenem Mund auf denen "SLAPP" steht

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