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Thermografiebild eines der Castorbehälter

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Die Behälter wurden über mehrere Tage verteilt in Speziallastwagen rund 40 Kilometer von La Hague zum Verladebahnhof des Atomkonzerns Areva in Valognes gebracht. Dort wurden sie auf Bahnwaggons verladen.

Von der Bundesregierung fordert Greenpeace, die Castorbehälter nicht ins wendländische Gorleben zu bringen, sondern sie im grenznahen AKW Philippsburg zwischenzulagern, um keine weiteren Sachzwänge für das zu untersuchende Endlager in Gorleben zu schaffen. Greenpeace hält den Salzstock in Gorleben als Endlager für hochradioaktiven Müll für ungeeignet.

  • Probenahmestelle im Fluss bei La Hague

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