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Diese amerikanischen Atomwaffen sind eine Gefahr für die Stabilität in der Region und die weltweite Sicherheit, sagte Aslihan Tümer von Greenpeace auf einer Pressekonferenz der Friedens-Botschaft. Der BRAC-Plan wird nun dem Senat vorgelegt, um dann möglicherweise am 23. September von US-Präsident George Bush abgesegnet zu werden.

In New York kommen unterdessen die internationalen Verhandlungen zum Atomwaffensperrvertrag zum Stillstand, da insbesondere die USA keinen wirklichen Fortschritt in Sachen Abrüstung vorzuweisen haben. Die USA beklagen die Atomwaffen anderer Länder, scheitern aber an ihrer eigenen Abrüstung und stationieren Waffen in sensiblen Regionen, so Tümer.

Mit der Friedens-Botschaft möchte Greenpeace auf die schon vorhandenen und möglichen weiteren Atomwaffen in der Türkei aufmerksam machen. Wir appellieren an Premierminister Erdogan, die Stationierung amerikanischer Atomwaffen in der Türkei abzulehnen.

Greenpeace fordert die Beseitigung sämtlicher Atomwaffen weltweit. Gerd Leipold, Geschäftsführer von Greenpeace International: Die türkische Öffentlichkeit hat ein Recht darauf zu erfahren, dass sich Atomwaffen in ihrem Land befinden, und sie hat das Recht zu entscheiden, ob sie deren Existenz akzeptieren will.

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