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Die Umweltschutzorganisation unterstützte damit einen Antrag auf Verweigerung jeglicher Kriegsunterstützung, der zuvor im Legislativrat von Hongkong eingebracht worden war. Kriegsschiffen der USA und Großbritanniens solle der Zugang zum Hafen verweigert werden, forderte Greenpeace. Man könne keine Steuergelder verwenden, um direkt oder indirekt einen Krieg zu unterstützen, den der weitaus größte Teil der Bevölkerung ablehne.

Wir möchten unsere Hände nicht mit Blut befleckt sehen, sagte Greenpeace-Sprecher Lo Sze Ping. Die Regierung muss sich klar von der US-Kriegsmaschinerie distanzieren. Der amerikanische Angriff gegen den Irak sei ein aggressiver Akt, der gegen die UN-Charta verstoße. Greenpeace fordert darum die Vereinten Nationen auf, alle MItgliedsstaaten zu einer Sondersitzung einzuberufen und die Resolution 377 auszurufen, genannt Uniting for Peace (Vereinigen für den Frieden.

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