Skip to main content
Jetzt spenden
Kuhmaul
Martin Langer/Greenpeace

Bezugsquellen für Futtermittel ohne Gen-Kennzeichnung

Seit April 2004 ist die neue EU-Kennzeichnungsverordung für gentechnisch veränderte Lebens- und Futtermittel rechtskräftig. Eine wesentliche Verbesserung, denn jetzt können sich Landwirte darüber informieren, ob Gen-Pflanzen im Tierfutter stecken. Die Verordnung garantiert Landwirten Wahlfreiheit. Zumindest theoretisch, denn in der Praxis wird es ihnen oft nicht leicht gemacht.

Fütterung ohne Gen-Pflanzen ist machbar

Viele Verbände der Lebens- und Futtermittelindustrie wollen den Bauern Glauben machen, die Fütterung ohne Gen-Pflanzen sei nicht möglich. Diese Fehlinformation verunsichert Landwirte und Verbraucher. In Wirklichkeit steht dem Markt weit mehr gentechnikfreie Soja zur Verfügung als vorgegeben. Jetzt ist es wichtig, dass die Nachfrage steigt, denn viele Futtermittelwerke sind bereit, bei Nachfrage auch das entsprechende Angebot zu schaffen.

Sie möchten Ihre Tiere ohne Gen-Pflanzen füttern, wissen aber nicht wo Sie entsprechendes Futter beziehen können? Hier finden Sie aktuelle Bezugslisten für gentechnikfreies Tierfutter.

Petition

https://act.greenpeace.de/umsteuern

0% Mehrwertsteuer auf pflanzliche Lebensmittel!

Einkommensschwachen Haushalten helfen und das Klima schützen: Fordern Sie Bundesfinanzminister Lindner auf, die Mehrwertsteuer auf pflanzliche Lebensmittel abzuschaffen!

Jetzt unterzeichnen

0% vom Ziel erreicht

0 haben mitgemacht

0%

Mehr zum Thema

Kühe in einer Reihe beim Fressen in einem Stall

Milchkühe - die armen Säue

  • 03.04.2023

Viele Milchkühe werden in Deutschland unter schmerz- und leidvollen Bedingungen gehalten - und die sind mit dem Tierschutzgesetz nicht vereinbar, zeigt ein neues Rechtsgutachten.

mehr erfahren
Ökologischer Milchviehbetrieb in Deutschland

Der Preis der Milchproduktion

  • 15.11.2022

Im Supermarkt kostet konventionelle Markenmilch etwa so viel wie Bio-Milch – teils sogar mehr. Warum ist das so? Ein Interview über Milchpreise und Rinderhaltung.

mehr erfahren

Auslaufmodell Billigfleisch

  • 28.07.2022

Auf dem Weg zu mehr Tierwohl dauert schon die Umstellung von Schweine- und Geflügelfleisch auf Haltungsform 2 länger als geplant. Das zeigt der neue jährliche Supermarktcheck von Greenpeace.

mehr erfahren
Schweine im Thünen-Institut in Westerau

Tierhaltung und Kennzeichnungspflicht müssen auf Özdemirs Agenda nach oben

  • 15.07.2022

Mehrheit der Bundesbürger:innen fordert vom Agrarminister, Tierschutz durchzusetzen und wäre bereit, mit einer Fleischsteuer tierfreundliche Ställe zu fördern.

mehr erfahren
Greenpeace und das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft stellen auf einer Pressekonferenz im Bundespresseamt ihre Studie zu artgerechter Tierhaltung vor. Im Bild: Greenpeace-Pressesprecher Matthias Lambrecht

Inflation dämpfen, Tierleid beenden

  • 25.04.2022

Reform der Mehrwertsteuer auf Lebensmittel: Eine von Greenpeace beauftragte Studie belegt die möglichen positiven ökologischen und finanziellen Effekte.

mehr erfahren

Tierische Aufgabe

  • 15.11.2021

Nur wenn die Zahl der Tiere in der Landwirtschaft halbiert wird, kann der Sektor seinen gesetzlich vorgegebenen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Der Abbau muss jetzt beginnen.

mehr erfahren