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Borkum Gas Project - protest against drilling
© Greenpeace

Kein neues Gas!

In Zeiten der Klimakrise muss fossile Energie auslaufen

Punktsieg für den Klimaschutz! Nachdem Greenpeace-Aktive eine Bohrplattform in der Nordsee erkletterten, verhängte ein niederländisches Gericht einen erneuten Baustopp für das Gasprojekt.

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Protest against Gas Drilling in Bavaria

Im idyllischen Oberbayern will ein kanadischer Investor nach Gas bohren. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat die Suche in Reichling erlaubt. Klimapolitischer Irrsinn, findet Greenpeace!

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Nach der Europawahl: Weitermachen!

Auch wenn der Rechtsruck bei der Europawahl erschreckend ist: Wir dürfen jetzt nicht aufgeben, die Demokratie zu verteidigen! 

Am Wochenende vor der Wahl sind in Deutschland 150.000 Menschen auf die Straße gegangen, um ein starkes Zeichen für Demokratie und gegen Rechtsextremismus zu setzen. Am Samstag waren das in Berlin 30.000, in Frankfurt am Main 36.000, in Leipzig 15.000 und in Dresden 8.000 Menschen. Bereits am Freitag hatten in Hamburg ebenfalls 30.000 Menschen demonstriert. Damit sind in den letzten Wochen 240.000 Menschen bei 265 Demonstrationen auf die Straße gegangen, um dem Aufruf des breiten  Bündnis „Rechtsextremismus stoppen – Demokratie verteidigen“ zu folgen, in dem auch Greenpeace Mitglied ist. 

Das ist ein starkes Zeichen, das macht Mut. Auch nach der Wahl! Danke an alle, die gekommen sind! 

  • Demo 8.6.24 Berlin

    Berlin, 8. Juni

    Am Samstag kamen in Berlin 30.000 Menschen zusammen. Ihr Aufruf: Geht Wählen!

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  • Alliance Demonstration in favour of Democracy and Participation in the European Elections in Berlin II

    Berlin

    Im Vorfeld zur Europawahl am Sonntag, 9. Juni waren über Wochen deutschlandweit rund 240.000 Menschen bei 265 Demonstrationen auf die Straße gegangen.

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  • Alliance Demonstration in favour of Democracy and Participation in the European Elections in Berlin II

    Berlin

    Aufgerufen zu den Demos hatte das Bündnis „Rechtsextremismus stoppen – Demokratie verteidigen“, in dem auch Greenpeace Mitglied ist.

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  • Alliance Demonstration in favour of Democracy and Participation in the European Elections in Berlin II

    Berlin

    Eine der Redner:innen auf der Bühne in Berlin war Baro Vicenta Ra Gabbert, neue Vorstandssprecherin von Greenpeace für sozial-ökologische Gerechtigkeit.

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  • Alliance Demonstration in favour of Democracy and Participation in the European Elections in Hamburg

    Hamburg, 7. Juni

    Auch in Hamburg kamen 30.000 Menschen, um ein Zeichen gegen Rechtspopulismus zu setzen.

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  • Alliance Demonstration in favour of Democracy and Participation in the European Elections in Hamburg

    Hamburg

    Greenpeace-Ehrenamtliche und Greenpeace-Mitarbeitende auf der Demo in Hamburg am Freitag.

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  • Alliance Demonstration in favour of Democracy and Participation in the European Elections in Hamburg

    Hamburg

    Damit Europa auch in Zukunft bunt bleibt: Wählen gehen!

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Moving Human Image in Berlin

Unsere Demokratie ist bedroht. Zugleich stehen überall Menschen auf, um sie zu verteidigen. 10 Tipps, was jede:r Einzelne für mehr Menschlichkeit und Miteinander und gegen Hass und Hetze tun kann.

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Gute Nachricht des Monats

Farm für erneuerbare Energien in Deutschland

Seit der letzten EU-Wahl ist die Wind- und Solarstromkapazität um 65 Prozent gestiegen – und hat enorme Mengen fossiler Energien ersetzt. © Foto: Paul Langrock / Zenit / Greenpeace

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Biene auf gelber Blume

Ihre Spende für die Umwelt

Die Anerkennung demokratischer Werte und die Stärkung von Vielfalt sind untrennbar mit der Arbeit von Greenpeace verbunden. Für die Europawahl heißt das für uns: Mensch und Umwelt in den Vordergrund stellen! Unterstützen Sie jetzt unsere Proteste und Aufklärungsarbeit mit einer Spende für wirksamen Umweltschutz! (Foto © Axel Kirchhof / Greenpeace)

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Oversized Solar Sunflower at Ukraine Recovery Conference in Berlin

Die Ukraine kann in den kommenden drei Jahren fünfmal mehr Solarenergie ausbauen als die Regierung plant. Eine neue Greenpeace-Studie zeigt das enorme Potenzial auf.

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Greenpeace aktuell

Author and Forestry Expert Peter Wohlleben in Cologne

Greenpeace, Peter Wohlleben und andere haben einen neuen Wald-Studiengang für die Hochschule Eberswalde mitentwickelt. Interessierte können sich jetzt bewerben!

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Wald und daneben entwaldete Fläche

Recherche zeigt: Europas Finanzinstitute finanzieren seit Abschluss des Pariser Klimaabkommens mit gut 270 Milliarden USD die globale Naturzerstörung.

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Flut in Reichertshofen 2.6.24

Die Überflutungen sind eine Folge der Klimakrise - und der Versäumnisse von Markus Söder (CSU) und Hubert Aiwanger (Freie Wähler) in den vergangenen sechs Jahren. Greenpeace-Aktive protestieren.

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Demonstrierende halten ein großes Banner: Das Wort Auto ist in dem Schriftzug Autobahn durchgestrichen

Deutschland will das ohnehin dichte Autobahnnetze um viele Hundert Kilometer verlängern. Doch zwei Drittel der geplanten Bundesstraßen sind bei ehrlicher Rechnung unwirtschaftlich, zeigt eine Analyse.

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Heater in Germany

Wer mit Gas oder Öl heizt, zahlt eine CO2-Abgabe. In bestimmten Fällen wird die jetzt vom Vermietenden erstattet. Wer sich über Geld freuen kann und was man dafür tun muss, erfahren Sie hier.

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Climate money - Protest against social coldness - SPD Berlin

Ab 2025 könnte jede Person jährlich 317 Euro mehr haben, um die Kosten durch die CO2-Preise abzupuffern. Wenn endlich das Klimageld kommen würde! Das zeigt eine neue Studie von Greenpeace.

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Junger Orang Utan, der an einer Liane hängt.

Mit Ihrer monatlichen Spende kann Greenpeace langfristig planen und weiterhin so beharrlich für Umwelt- und Klimaschutz kämpfen. (Foto © Markus Mauthe / Greenpeace)

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GPN-Titel 2-24

Die Greenpeace Nachrichten für Förderinnen und Förderer informieren über die Arbeit von Greenpeace. Von der zu Öl und Gas bis zu der über Berlin und Bärenmarke.

Greenpeace Nachrichten
Aktionspaket Milch-Werbe-Rebellion

Bärenmarke verspricht “Das Beste der Milch” und verkauft billige Industriemilch zu Premiumpreisen. Statt auf der Weide stehen die meisten Kühe im Stall. Setzen Sie Zeichen gegen Verbrauchertäuschung.

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Unsere Erfolge - eine Auswahl

  • Borkum Gas Project - Beluga Protest at Sea

    Bohrverbot vor Borkum

    Die Entscheidung eines niederländischen Gerichts schiebt einem umstrittenen Gas-Projekt in der Nordsee einen Riegel vor: Die Rechtbank Den Haag hat am 18. April 2024 entschieden, die geplanten Baumaßnahmen des Öl- und Gaskonzerns One-Dyas in der Nordsee sofort zu stoppen. Das Unternehmen darf darum nicht wie geplant 20 Kilometer vor der Insel Borkum nach Gas bohren.

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  • Greenpeace-Aktivist:innen demonstrieren am Amazon Prime Day im Logistikzentrum Winsen an der Luhe gegen die Vernichtung von Neuware. Die Aktivist:innen bringen einen 27 Meter langen Schriftzug aus Versandkartons an, der die Worte "für die Mülltonne" bildet. Das Logo des Online-Versandhändlers veränderten sie mit Bannern zum Hashtag "#amazoncrime".

    Vernichtungsverbot unverkaufter Kleidung

    Was zunächst nur in Deutschland beschlossen wurde, gilt nun teilweise EU-weit: Händler wie Amazon dürfen seit Dezember 2023 nicht länger Kleidung vernichten. Ein Erfolg für die Greenpeace-Kampagne für Ressourcenschutz.

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  • Eingang der Kleidertauschparty: ein großes X sowie ein großer Hinweis zum Abgeben der Kleidung

    Die größte Kleidertauschparty Deutschlands

    Wie lassen sich nachhaltiger Konsum und lebendiger Protest gegen die zerstörerische Fast Fashion-Industrie verbinden? Mit der größten Kleidertauschparty Deutschlands. Über 7000 Menschen besuchten die Veranstaltung auf dem Hamburger Spielbudenplatz vom 28. bis zum 30. April 2023.

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  • Activists Block Soy Ship in IJmuiden Lock

    EU-Waldschutzgesetz

    Es waren lange und zähe Verhandlungen, aber im September 2022 war es endlich da: ein EU-Gesetz für weltweiten Waldschutz. Es verhindert, dass Produkte aus Waldzerstörung in der EU auf den Markt gelangen und schützt damit beispielsweise den Amazonas-Regenwald. Ein großer Erfolg für Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace, die seit Jahren auf ein solches Gesetz pochen.

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  • Action in support of a Global Plastics Treaty at the Ngong Hills in Nairobi, Kenya

    Ein globaler Vertrag gegen Plastikmüll

    Am 2. März 2022 beschlossen die Vereinten Nationen, an einem gemeinsamen Abkommen gegen die Kunststoffflut zu arbeiten: Ein Erfolg von Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace, die seit Jahren auf ein solches Übereinkommen drängen.

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  • Gorleben Demonstration mit Castor Attrappe.  Auf dem Banner steht: Gorleben: Schicht im Schacht!

    Gorleben ist Geschichte

    Ein Wunder ist geschehen: Am 28. September 2020 verkündete die Endlagersuchkommission; Das Endlager Gorleben ist vom Tisch. Weil der Salzstock kein sicherer Platz für Atommüll ist.

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  • Das Bundesverfassungsgericht hat im April 2021 ein bahnbrechendes Klima-Urteil gefällt. Es bestätigt die Verletzung der Freiheitsrechte der jungen Generation. Die von Greenpeace unterstützten Klimakläger:innen feiern diesen Erfolg auf dem Dach des Greenpeace Deutschland-Büros. Mit dabei sind: Familie Backsen, Franziska Blohm, Lueke Recktenwald, Anike Peters, Martin Kaiser, Lisa Goeldner und Roda Verheyen.

    Verfassungsgericht bestätigt Recht auf Klimaschutz

    Ein Erfolg, der alle überrascht: Am 29. April 2020 urteilt das Bundesverfassungsgericht, dass das Klimaschutzgesetz in Teilen verfassungswidrig ist. Es fordert die Bundesregierung auf, die Rechte junger Menschen besser zu wahren, mehr Klimaschutz zu betreiben und das Gesetz dringend nachbessern.

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  • Protest gegen Edekas Fleischpolitik in Hamburg 

    Supermärkte planen Umstieg auf bessere Haltungsformen

    Über Jahre standen Greenpeace-Aktive vor Edeka-Filialen. Sie informierten Passant:innen über Fleisch aus tierschutzwidriger Haltung und forderten Edeka auf, kein Billigfleisch mehr zu verkaufen. Nun tut sich was: Supermärkte erklärten, langfristig kein Frischfleisch der schlechtesten Haltungsformen mehr zu verkaufen.

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Greenpeace – im Einsatz für Umweltschutz und Frieden

Greenpeace engagiert sich international für Klimaschutz, Artenvielfalt und den Frieden. Dabei unterstützen uns mehr als drei Millionen Menschen weltweit, davon mehr als 620.000 Fördermitglieder in Deutschland. In mehr als 50 Ländern setzen sich regionale Greenpeace-Büros mit gewaltfreien Aktionen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Natur und Gerechtigkeit für alle Lebewesen ein. Dabei lebt Greenpeace vom Mitmachen - mehr darüber, wie einfach das geht, steht hier.