Franziska Saalmann
Expertin für Meeresschutz
Kontakt
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E-Mail
franziska.saalmann@greenpeace.org -
Telefon
0170-7237313
Expertin für Meeresschutz
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Franziska Saalmann studierte an der Universität Bremen Biologie und an der Universität Groningen Meeresbiologie mit einem Schwerpunkt auf wissenschaftliche Beratung. Seit 2022 arbeitet sie im Meeresschutz-Team von Greenpeace, aktuell mit einem besonderen Schwerpunkt auf den Folgen durch den drohenden Start von Tiefseebergbau. Sie ist auch Ansprechpartnerin für Meeresschutzgebiete und das UN-Hochseeschutzabkommen, Wale und die Internationale Walfangkommission sowie Fischerei.
Erneut war Greenpeace mit dem Schiff Witness in der Arktis unterwegs, um das von Norwegen für Tiefseebergbau vorgesehene Gebiet zu untersuchen und sich für seinen Schutz einzusetzen.
Mit einer Kunstaktion feiert Greenpeace das Inkrafttreten des UN-Hochseeschutzabkommens am 17. Januar 2026 – ein Meilenstein und Auftrag an Deutschland.
Die Bundesregierung will Gasbohrungen im Wattenmeer vor Borkum erlauben. Ein Vertrag zwischen Deutschland und den Niederlanden, der das Projekt ermöglicht, ist völkerrechtswidrig, so ein neues Rechtsgutachten.
Ein Erfolg für die Artenvielfalt: Norwegen legt Tiefseepläne auf Eis bis Ende 2029.
Die prächtige Welt der Korallenriffe ist bedroht: Durch die Erderhitzung kollabieren die empfindlichen Riffe. Mit ihnen verschwindet ein unverzichtbares Ökosystem.
Internationale Abkommen fordern den Schutz der Meere und der Biodiversität. Deutschland trägt Verantwortung für Umwelt, Gerechtigkeit und eine lebenswerte Zukunft für alle.