Greenpeace macht seine Klimabilanz transparent
Greenpeace fordert Unternehmen auf, ihren CO2-Ausstoß drastisch zu senken und geht dabei mit gutem Beispiel voran. Mit einem klaren Fahrplan senkt Greenpeace den Ausstoß an Treibhausgasen.
Greenpeace fordert Unternehmen auf, ihren CO2-Ausstoß drastisch zu senken und geht dabei mit gutem Beispiel voran. Mit einem klaren Fahrplan senkt Greenpeace den Ausstoß an Treibhausgasen.
Wohin wollen wir wirtschaftlich wachsen? Wie können wir Ressourcen sparen? Schwierige Fragen, die auch Greenpeace bewegen. Das Konzept „Gemeinwohlökonomie“ könnte Antworten geben.
Damit die Vereinten Nationen wirksam gegen die Zerstörung unserer Lebensgrundlagen vorgehen können, brauchen sie eine tiefgreifende Reform. Deutschland trägt dafür eine besondere Verantwortung.
Habemus Papam: Wir haben einen neuen Papst. Und alte Sorgen um die Umwelt. Kann das neue Kirchenoberhaupt etwas gegen die sich zuspitzende Klimakrise bewirken? Gedanken der Hoffnung.
Greenpeace beantwortet die Fragen der Union zur politischen Neutralität staatlich geförderter Organisationen
Baro Vicenta Ra Gabbert gestaltet als Sprecherin bei Greenpeace den sozial-ökologischen Wandel mit. Ein Interview über Ungerechtigkeiten der Klimakrise und ihre Vision.
Greenpeace steht für die Vision einer Welt, in der die Wirtschaft die ökologisch-planetarischen Grenzen respektiert. Umwelt- und soziale Standards müssen global gültig sein.
Die Verunsicherung ist groß im Land. Die Aufgaben ebenfalls. Um sie zu lösen, brauchen wir eine gerechtere Verteilung der Lasten. Gelegenheiten gibt es reichlich.
Gegen die Kriminalisierung legitimen Protests
Nur solidarisch und gemeinsam gelingt der Schutz des Klimas und unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Ein gerechter Umbau des Wirtschaftssystems sichert unsere Zukunft.
In der Nacht zum 3. Dezember 1984 wurde das indische Bhopal zum Schauplatz der weltweit schlimmsten Chemiekatastrophe durch hochgiftiges Gas. Tausende Menschen starben an ihren unmittelbaren Folgen.
Proteste gegen die Hamburger Pestizidfabrik Boehringer wegen weit überhöhter Dioxin-Emissionen führen 1984 zur Schließung der Fabrik.