Greenpeace e.V.

Friedlich, unabhängig, international

Greenpeace ist nur dem Schutz der Umwelt verpflichtet. Wir nehmen kein Geld von Regierungen, Parteien oder wirtschaftlichen Interessengruppen

Der Verein

Greenpeace in Deutschland hat seinen Sitz in Hamburg, besteht seit 1980 und ist ein gemeinnütziger, eingetragener Verein. 

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Zweck des Vereins ist es, so steht es in der Satzung unter § 2, als international tätige ökologische Organisation die Probleme der Umwelt, insbesondere die globalen, bewusst zu machen und die Beeinträchtigung oder Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen zu verhindern; darüber hinaus nimmt Greenpeace die Interessen der Verbraucher wahr.

In der Satzung des Greenpeace e.V. sind die drei Organe des Vereins beschrieben: die Versammlung der stimmberechtigten Mitglieder, der Aufsichtsrat und die Geschäftsführung.

Oberstes Beschlussgremium ist die Versammlung der stimmberechtigten Mitglieder mit 40 Sitzen. Sie tagt in der Regel einmal im Jahr (November) wählt den Aufsichtsrat und nimmt seinen Rechenschaftsbericht entgegen. Die bis zu sieben Aufsichtsratsmitglieder – alle arbeiten ehrenamtlich – bestellen die Geschäftsführung, beraten und kontrollieren sie und rufen sie ab.

Erster Geschäftsführer ist Roland Hipp. Als solcher hat die rechtliche, organisatorische und finanzielle Gesamtverantwortung für den Greenpeace e.V. mit seinen rund 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Weitere Geschäftsführer sind Sweelin Heuss und Martin Kaiser.

Von Jung bis Alt sind deutschlandweit mehr als 4.000 Menschen ehrenamtlich für Greenpeace aktiv. Sie setzen sich zum Beispiel für den Schutz der Wälder oder gegen den Neubau von Kohlekraftwerken vor ihrer Haustür ein. Rund eine halbe Million Fördermitglieder finanzieren die Umweltschutzarbeit durch ihren regelmäßigen Beitrag. Fördermitglieder, die sich in den Greenpeace-Gruppen ehrenamtlich aktiv engagieren, können zehn der 40 stimmberechtigten Mitglieder im Verein mitwählen oder sich selbst zur Wahl stellen. In drei weiteren Kategorien besetzen engagierte Männer und Frauen die Sitze: Kolleginnen und Kollegen aus dem deutschen, aus den ausländischen Greenpeace Büros sowie „Sonstige“, die sich in besonderer Weise um Greenpeace oder die Umweltschutzarbeit verdient gemacht haben. Greenpeace International in Amsterdam (Stichting Greenpeace Council) ist geborenes Mitglied. Sind Plätze in der Versammlung der stimmberechtigten Mitglieder oder im Aufsichtsrat frei, nominiert eine Personenfindungskommission neue Kandidat/innen.

Der Aufsichtsrat entsendet aus seiner Runde einen sogenannten Trustee für das deutsche Greenpeace Büro in die Internationale Generalversammlung. Sie ist das globale Pendant zur deutschen Versammlung der stimmberechtigten Mitglieder: Vertreter und Vertreterinnen aus allen 27 Greenpeace Büros (National Regional Offices) wählen den Internationalen Aufsichtsrat, der wiederum die Internationalen GeschäftsführerInnen – Jennifer Morgan und Bunny McDiarmid – bestellt, berät und kontrolliert.

Jahresrückblicke 2010 bis heute

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Nachrichten

Veröffentlichungen zu diesem Thema

Jahresbericht 2015

Kampagnen, Struktur, Bilanz, Erträge und Aufwendungen – Greenpeace in Zahlen.

Greenpeace - ungemein nützlich

Seit 1980 setzt sich Greenpeace Deutschland aktiv für den Umweltschutz ein. Die Gemeinnützigkeit der Organisation wird von zahlreichen Seiten bestätigt und gelobt.