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harbor porpoise research

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Die Genehmigung erteilte das zuständige Landesbergamt Clausthal-Zellerfeld, das dem Wirtschaftsministerium in Berlin untersteht. Hier zeigt sich wieder einmal, dass bei wirtschaftliche Interessen die Bundesregierung den Naturschutz hinten runterfallen lässt, sagt Menn. Da nutzt es auch nichts, dass Berlin gern damit prahlt, ein Drittel der Nordsee unter Schutz gestellt zu haben. Wofür ist das gut, wenn man den Schutz nicht ernst nimmt und sich nicht dafür einsetzt. Dann existieren die Naturschutzgebiete nur auf dem Papier.

Negative Auswirkungen hat die wirtschaftsfreundliche Entscheidung für die letzten Schweinswale. Sie bringen in diesem Monat an der Doggerbank ihren Nachwuchs zur Welt. Die seismografische Methode für die Öl- und Gassuche stellt aber einen erheblichen Stressfaktor für die Meeressäuger dar. Experten befürchten, das die trächtigen Schweinswalweibchen nicht so flink wie ihre Artgenossen vor den niederfrequenten Schallwellenstößen fliehen können. Wahrscheinlich wird es zu vermehrten Frühgeburten kommen.

Online-Mitmachaktion

https://act.greenpeace.de/tiefsee

SOS für die Tiefsee

In der Tiefsee soll Unfassbares passieren: Für den Abbau von Metallen und seltenen Erden soll der Meeresgrund durchfräst und so einzigartige Ökosysteme zerstört werden. Fordern Sie die Bundesregierung auf, sich klar für ein Moratorium auszusprechen!

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SOS Tiefsee

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Greenpeace projiziert Botschaften von Menschen aus aller Welt auf den Svea-Gletscher in Spitzbergen. Mit Videos fordern Prominente wie der schwedische Schauspieler Gustaf Skarsgård und die südafrikanische Schauspielerin Amanda du-Pont den norwegischen Ministerpräsidenten Jonas Gahr Støre auf, die Pläne für den Tiefseebergbau in den arktischen Gewässern Norwegens zu stoppen.

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