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Überschwemmung in Somalia. Flüchtlinge tragen ihre Habseligkeiten durchs Wasser.
Clive Shirley / Greenpeace

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Die wachsende Zahl von Menschen, die aufgrund veränderter Umweltbedingungen ihre Heimat verlassen müssen, wird von Politik und Öffentlichkeit bisher meist ignoriert. Obwohl diese Gruppe mit bereits heute über 20 Millionen Menschen alle anderen Flüchtlingsgruppen übersteigt, sind Klima- oder Umweltflüchtlinge in den nationalen und internationalen Migrationsrechten noch unbekannt.

Auch im deutschen Asylrecht finden Klimaflüchtlinge keine Anerkennung. Und für das weltweit zuständige UN-Flüchtlingskommissariat ist das Thema Klimaflüchtlinge bislang ein Fremdwort: Kein einziger Hinweis findet sich zu diesem Thema auf ihrer Internetseite, und auch bei Anfragen verweist die Behörde lediglich auf andere Organisationen.

Weil sich das umgehend ändern muss, hat sich Greenpeace entschlossen, dieses über reine Umweltfragen hinausreichende Thema aufzugreifen und eine Studie in Auftrag zu geben. Das Ergebnis, die vollständige Studie, finden Sie unter dem unten stehenden Link.

Greenpeace-Studie: Klimaflüchtlinge - die verleugnete Katastrophe

Greenpeace-Studie: Klimaflüchtlinge - die verleugnete Katastrophe

40 | DIN A4

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