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Aktion gegen Gazprom im Hamburger Hafen, März 2015
Joerg Modrow / Greenpeace

Gazprom: Kurswechsel dringend nötig

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Greenpeace-Aktivisten waren bereits mehrere Tage mit Schlauchbooten in Hamburgs Hafenbecken unterwegs, um auf Gazproms gefährliche Ölförderungen in der Arktis aufmerksam zu machen. An Land unterstützte sie der lebensechte Eisbär Paula; gemeinsam mit Aktivisten informierte er Passanten über Gazproms gefährliche Aktivität in den arktischen Gewässern. Der Tanker Mikhail Ulyanov, der für den russischen Energiekonzern Öl aus der Arktis transportiert, lag zur Reparatur in Hamburg. Nun ist er auf dem Weg in die Arktis. Die Aktivisten begleiten ihn mit Schlauchbooten und großen Bannern aus dem Hafen.

Seit rund einem Jahr transportiert das Schiff regelmäßig Öl aus den ersten arktischen Offshore-Förderungen nach Rotterdam. „Gazprom muss umgehend die Ölförderung an der umstrittenen Prirazlomnaya-Plattform in der russischen Petschorasee einstellen“, sagt Larissa Beumer, Greenpeace-Expertin für die Arktis. „Es ist unverantwortlich, in der Arktis nach Öl zu bohren. Das Risiko einer Ölkatastrophe ist wegen des extremen Klimas dort viel zu hoch.“

  • Aktion gegen Gazprom im Hamburger Hafen, März 2015

    Protest im Hamburger Hafen

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  • Gazprom Protest im Hafen Hamburg: Greenpeace Aktivisten protestieren, mit der Beluga II, Schlauchbooten und Paula Bär auf der Elbe

    Auf der Elbe für den Arktisschutz

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  • Gazprom Protest im Hamburger Hafen, März 2015

    Kleines Schiff – großer Tanker

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  • Gazprom Protest im Hafen Hamburg: Greenpeace Aktivisten protestieren, mit der Beluga II, Schlauchbooten und Paula Bär auf der Elbe

    Eisbär an Bord

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  • Gazprom Protest im Hamburger Hafen, März 2015

    Protest auch an Land

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Öl aus der Arktischen See auf dem Weg nach Europa

Öl aus der Arktischen See auf dem Weg nach Europa

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