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Rund 50 Greenpeace-Aktivisten protestieren in fünf Städten vor Aral-Tankstellen im Juli 2010
Santiago Engelhardt / Greenpeace

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Das Desaster der am 20. April explodierten Bohrplattform im Golf von Mexiko hat es bestätigt: Öl-Bohrungen in Meerestiefen unterhalb von 200 Metern sind wegen der Gefahr schwerer Unfälle nicht zu verantworten. Täglich sterben unzählige Tiere im Öl - die ökologischen Folgen sind massiv! Greenpeace engagiert sich online und offline für ein Ende des Tiefseegeschäfts der Ölkonzerne:

In deutschen Städten:

  • 19. August: Greenpeace Wuppertal ist mit Informationsstand und Unterschriftensammlung für einen Stopp von Ölbohrungen in der Tiefsee aktiv.
  • 11. August: In Coburg machen ehrenamtlich aktive Greenpeacer vor einer Araltankstelle auf die Risiken von Tiefenbohrungen aufmerksam.
  • 8. August: Ehrenamtliche Greenpeacer in Leipzig protestieren mit Ölimitat und Unterschriftenbanner gegen die riskanten Tiefseepläne der Erdölindustrie.
  • 7. August: Greenpeace-Aktivisten in Bayreuth, in Aachen sowie in Wuppertal sammeln Unterschriften und informieren über die Gefahren von Tiefseebohrungen und über Senkung des Ölkonsums.
  • 6. August: Greenpeacer in Wuppertal protestieren vor Aral-Tankstelle.
  • 5. August: In Marburg protestieren ehrenamtliche Greenpeacer ölverschmiert gegen Erdölbohrungen in der Tiefsee.
  • 4. August: Ölkatastrophen gibt es weltweit: Greenpeace Potsdam fordern ein Verbot von Tiefseebohrungen und einen bewussteren Umgang mit Öl, Greenpeacer in Kassel sammeln Unterschriften.
  • 2. August: Vor Tankstellen in Kiel demonstrieren ehrenamtliche Aktivisten ihre Meinung: Schluss mit den riskanten Tiefseebohrungen der großes Ölkonzerne!
  • 1. August: Mit Informationsstand, Banner und Unterschriftensammlung drängen Kölner Greenpeacer auf ein Verbot von Tiefseebohrungen.
  • 31. Juli: In Kiel, Hannover, Mühlheim an der Ruhr, Esslingen, Regensburg, Freiburg und Tübingen sammeln Greenpeace-Aktivisten Unterschriften; Greenpeace Bonn veranstaltet einen Infostand und sammelt Unterschriften und Handabdrücke gegen Tiefseebohrungen; Greenpeace Wuppertal veranstaltet Proteste vor einer Aral- und einer Shell-Tankstelle; Aktivisten aus Südostthüringen protestieren ölverschmiert vor Aral-Tankstelle in Gera.
  • 30. Juli: Bremerhavener Greenpeacer demonstrieren vor Aral-Tankstelle; die Greenpeace-Gruppe Nürnberg demonstriert gegen weitere Tiefseebohrungen und sammelt Unterschriften.
  • 28. Juli: Greenpeace-Ehrenamtliche demonstrieren vor Shell-Tankstelle in Hildesheim; Greenpeacer in Braunschweig sammeln Unterschriften für ein Ende von Tiefseebohrungen.
  • 27. Juli: BP rechnet ab - Greenpeace auch: Während BP seine Halbjahreszahlen vorstellt, protestieren Greenpeace-Aktivisten vor der deutschen Konzernzentrale in Bochum gegen die gefährlichen Investitionen in Tiefseebohrprojekte. Mehr...
  • 26. Juli: Münchner Greenpeace-Aktivisten demonstrieren gegen Tiefseebohrungen.
  • 25. Juli: Greenpeacer in Köln organisieren einen Infostand mit Unterschriftensammlung.
  • 24. und 25. Juli: Greenpeacer aus Karlsruhe sammeln in ihrer Stadt Unterschriften für eine Zukunft ohne Ölbohrungen in der Tiefsee; auch Greenpeacer aus Nürnberg sind mit einem Infostand aktiv.
  • 24. Juli: Greenpeace-Infostand zum Thema Öl in Flensburg und Regensburg, Greenpeacer protestieren in Freiburg wie in Bochum vor Aral-Tankstellen.
  • 23. Juli: In Dortmund fordern Greenpeace-Ehrenamtliche mit einem Demonstrationszug zwischen zwei Aral-Tankstellen einen Stopp weiterer Tiefseebohrungen.
  • 22. Juli: Ölpest-Vortrag im Kinder- und Jugendzentrum Coburg. Satiredemo vor dem Göttinger Rathaus zum Thema BPs Katastrophenmanagement; Unterschriftensammlung und Infostand in der Uni Wuppertal.
  • 21. Juli: Aktivisten demonstrieren vor Aral-Tankstelle in Hildesheim; die Greenpeace-Gruppen Magdeburg und Münster organisieren einen Infostand, in Magdeburg zusätzlich die Sammlung von Unterschriften und Botschaften gegen neue Tiefseebohrungen.
  • 20. Juli: Göttinger Greenpeace-Aktivisten demonstrieren vor Aral.
  • 19. Juli: Demo der Ansbacher Greenpeace-Ehrenamtlichen
  • 18. Juli: Greenpeacer aus Essen und Mülheim sind auf dem größten Straßenfest der Welt auf der A40 in Aktion und sammeln unter anderem Unterschriften.
  • 17. Juli: Demo-Tour zu verschiedenen Dortmunder Aral-Tankstellen; Greenpeace-Infostände in Düsseldorfer und Leipziger Innenstadt, Proteste in Wuppertal und Südostthüringen vor verschiedenen Tankstellen.
  • 16. Juli: Bonner Greenpeace-Gruppe demonstriert vor Aral.
  • 15. bis 16. Juli: Kieler Aktivisten protestieren vor Tankstellen von Aral, Shell und Esso.
  • 15. Juli: Greenpeace-Gruppen in Münster, Bünde und Leipzig demonstrieren vor Aral.
  • 14. Juli: Aktivisten protestieren vor Aral-Tankstellen in Hannover.
  • 11. Juli: Die Marburger Greenpeace-Gruppe organisiert einen Infostand und demonstriert außerdem vor Aral-Tankstellen.
  • 10. Juli: Proteste vor Shell-Tankstellen in Hildesheim und Aral-Tankstellen in München; Fotodokumentation in Mühlheim an der Ruhr an verschiedenen Tankstellen; Ehrenamtliche sammeln in Wuppertaler Biosupermärkten Unterschriften gegen Tiefseebohrungen; Greenpeace-Demo vor Shell-Tankstellen in Hildesheim, Proteste vor Aral in München.
  • 9. Juli: Aktivisten demonstrieren vor Aral-Tankstellen in Münster, Freiburg und Karlsruhe.
  • 7. bis 20. Juli: Greenpeace Magdeburg informiert vor einer Araltankstelle darüber, dass Aral die deutsche Marke des britischen Ölkonzerns BP ist.
  • 6. bis 7. Juli: Proteste vor Araltanktstellen in Tübingen.
  • 3. Juli: Protest von rund 50 Greenpeace-Aktivisten an Aral-Tankstellen in Berlin, München, Köln, Essen und Hamburg .
  • 2. bis 4. Juli: Greenpeace-Infostände in Nürnberg.
  • 1. bis 3. Juli: Greenpeace-Infostände in Bremerhaven.
  • 1. Juli: Greenpeace-Aktivisten protestieren vor den Deutschland-Zentralen von BP, Esso und Shell gegen die Tiefsee-Pläne der Ölkonzerne.

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