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Aktivisten halten Mahnwache in Bratislava, Oktober 2013
Tomas Halasz / Greenpeace

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

24. August 2015

Ein internationales Schiedsgericht in Den Haag hat entschieden, dass Russland beim Aufbringen der „Arctic Sunrise“ und der Festnahme von 30 Aktivisten internationales Recht gebrochen habe. Russland wird zu einer Schadensersatzzahlung in noch ungeklärter Höhe verurteilt. 

06. Juni 2014

Die russischen Ermittlungsbehörden informieren Greenpeace International darüber, dass die Arctic Sunrise nicht länger beschlagnahmt ist. Das Greenpeace-Schiff darf heimkehren, unbeschadet wird es die Zeit in Murmansk allerdings nicht überstanden haben. Monate ohne jede Wartung dürften ihre Spuren hinterlassen haben.

30. Dezember 2013

Am 29. Dezember konnte sich auch Tomasz Dziemianczuk aus Polen auf die Heimreise machen. Jetzt sind endlich alle 26 nicht-russischen Arctic 30-Aktivisten wieder zu Hause. Wir sagen DANKE für die Unterstützung.

26. Dezember 2013

Endlich nach Hause: Als erster der Arctic 30 konnte sich Greenpeace-Aktivist Dima Litvinov aus Schweden am Donnerstagabend auf die Heimreise machen. Auch die übrigen Arctic 30 werden in den nächsten Tagen Russland verlassen. 

18. Dezember 2013

Die Duma beschließt Amnestie für die Arctic 30. Damit wird die Anklage gegen die 28 Aktivisten und zwei Journalisten eingestellt. Nachdem die Arctic 30 drei Monate zu Unrecht festgehalten wurden, warten sie nun darauf, in ihre Heimat zurückkehren zu dürfen.

13. Dezember

Kein Ausreisevisum für eine Aktivistin der Arctic 30: Die russische Ermittlungsehörde hat es abgelehnt, den Antrag der Dänin Anne Mie Jensen zu bearbeiten. Es wird erwartet, dass dies auch für die Anträge der anderen nicht-russischen Besatzungsmitglieder der Arctic Sunrise gilt. 

12. Dezember

Drei Treffer gegen Gazprom: Greenpeace-Aktivisten protestierten gestern bei drei Champions League-Spielen in Wien, Istanbul und Neapel. "Zeigt Gazprom die rote Karte!" 

04. Dezember

Die Anwälte der Arctic 30 haben begonnen, Ausreise-Visa bei der russischen Ermittlungsbehörde zu beantragen. Die 25 Aktivisten, die nicht aus Russland stammen sowie der britische freie Journalist Kieron Bryan könnten bei Annahme der Anträge in ihren Heimatländern auf ein eventuelles Verfahren warten. mehr...

In Genf protestierten gestern Greenpeace-Aktivisten gegen Gazprom. Der Energiekonzern ist einer der Sponsoren der Global Energy Konferenz, die momentan dort stattfindet. Unter dem Motto "Arctic SpOIL" inszenierten die Arktisschützer einen Ölunfall.

29. November 2013

Greenpeace-Aktivist Colin Russell hat heute das Gefängnis verlassen. Die Untersuchungshaft der Arctic 30 ist damit vorüber. Zeitgleich wird die Mahnwache in Berlin vor dem russischen Konsulat nach 71 Tagen beendet. 

28. November 2013

Große Freude und Erleichterung: Als Letzter der Arctic 30 darf Colin Russell gegen Zahlung einer Kaution (rund 45.000 Euro) das Gefängnis verlassen. Alle bis auf Colin sind bereits aus der Untersuchungshaft entlassen, dürfen allerdings nicht ausreisen und befinden sich in St. Petersburg. Es ist aber noch nicht vorbei: Die Anklage besteht weiterhin - es drohen Haftstrafen bis zu sieben Jahren.

  • Protest vorm Champions League-Spiel Basel gegen Schalke, Oktober 2013

    Sportlicher Protest

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  • Protest für die Arctic 30 in Sydney, Australien, Oktober 2013

    Solidarität am Strand

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  • Greenpeace-Aktivisten vor dem russischen Konsulat in Hamburg, September 2013

    Demonstration in Hamburg

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  • Roman Dolgov in Murmansk, September 2013

    Anhörung

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  • Crew der Arctic Sunrise, September 2013

    Ungewissheit

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  • Die Küstenwache unterbricht den friedlichen Protest gegen Gazprom, September 2013

    Protest gegen Gazprom

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