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Damit hat Cogema die Lizenz zur weiteren Verschmutzung der Meere durch ihre radioaktiven Abwasser erhalten, sagt Greenpeace-Atomexpertin Susanne Ochse. Frankreich benutzt das Meer als billige Müllkippe für Atommüll und gefährdet mit der radioaktiven Verseuchung die Nahrungskette.

Bei der Wiederaufbereitung von Brennelementen fallen Abfallstoffe wie waffenfähiges Plutonium, wiederaufgearbeitetes Uran und andere hochradioaktive Spaltprodukte an. Flüchtige radioaktive Gase, wie beispielsweise Krypton 85, gelangen über die Schornsteine der Atommüllfabriken in die Atmosphäre. Greenpeace fordert, die Atommülltransporte nach La Hague sofort zu stoppen und die "Wiederaufarbeitung" weltweit zu beenden. (dst)

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