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Greenpeace-Jugendliche protestieren in Gorleben gegen die Laufzeitverlängerungen. 06/11/2010
Bente Stachowske / Greenpeace

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Die Greenpeace Jugendlichen sagen: Stör- und andere Zwischenfälle in deutschen AKWs sprechen eine deutliche Sprache: Die sogenannte friedliche Nutzung der Atomenergie ist LEICHTSINNIG.

Nach wie vor ist weltweit kein Endlager in Sicht. Trotzdem wird in den Atomanlagen täglich neuer Atommüll produziert. Der Müllberg wächst und keiner weiß wohin. Deshalb ist die weitere Nutzung der Atomkraft KURZSICHTIG.

Diskussionen über Laufzeitverlängerung vor diesem Hintergrund sind widersinnig. Genauso verhält es sich mit dem Erkundungsbergwerk in Gorleben. Langsam aber sicher sollte auch der Letzte verstanden haben, dass das kein geeignetes Endlager sein kann. Um die weitere Nutzung der Atomkraft zu forcieren, muss man IGNORANT sein.

 

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