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Doch die Taucher müssen in immer entlegenere Reviere meist weitab der Städte ausweichen, um auf eine noch intakte Unterwasserwelt zu stoßen. Schlechtes Umweltmanagement und katastrophale Baufehler - Hotels wurden manchmal direkt auf die Korallen gebaut - haben vielerorts zu einer schleichenden Vernichtung der Riffe und ihrer Bewohner geführt.

Die Abwässer der Hotelkomplexe fließen meist hektoliterweise ungeklärt ins Meer. Zudem zerstören unzählige Tauchboote zunehmend mit ihren Ankern die weltweit nördlichste Warmwasser-Korallenfauna, die sich in Jahrtausenden entlang der Küsten des Roten Meeres entwickelt hat. Hinzu kommen schlecht ausgebildete Taucher, die auf der Jagd nach Souvenieren oder aus schlichtem Unvermögen die fragilen Korallen abbrechen.

Nur die Einrichtung von Schutzgebieten, in denen die Natur geschont wird und die nur von speziell geschulten Tauchern besucht werden dürfen, kann die fragile Unterwasserwelt noch retten. Im Juni, während in Deutschland 32 Teams um die Fußballweltmeisterschaft spielen, dokumentieren die Greenpeace Aktivisten von der Esperanza aus einerseits die Schönheit des Roten Meeres, andererseits protestieren sie gegen die fortschreitende Zerstörung dieses einzigartigen Naturschatzes.

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