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Alle Artikel zum Thema Fischerei

Bojen am Netz unterbrechen Trawler-Beutezug

Greenpeace-Aktivisten haben erneut gegen die Ausplünderung der mauretanischen Gewässer protestiert. Sie befestigten Bojen am Netz des deutschen Trawlers Helen Mary. Die Crew des Trawlers musste das Netz wieder einholen.

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Sushi muss kein Teil des Problems sein

Casson Trenor setzt sich nicht nur bei Greenpeace USA für den Schutz der Meere ein, er hat auch die erste nachhaltige Sushi-Bar der Welt eröffnet. Im Interview erzählt er, wie sich sein Restaurant von allen anderen unterscheidet, was sein schlimmstes Erlebnis beim Einsatz für die Ozeane war und warum jeder den neuen Film "Sushi - The Global Catch" sehen sollte.

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Im Netz der Freibeuter

Ihre eigenen Gewässer haben sie fast leergefischt, nun plündern sie das Meer vor Westafrika - legal und illegal. Trawler aus Asien, Russland, dem Baltikum, Westeuropa. Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise war den Räubern von Februar bis Ende April 2012 auf den Fersen. Fernsehteams von ZDF und NDR begleiteten die Greenpeace-Crew.

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EU-Minister untergraben Fischereireform

Ein Hinterzimmerdeal droht die Reform der europäischen Fischerei zu verwässern. Greenpeace-Aktivisten protestierten deshalb vor dem Ministerrat in Luxemburg. Sie verschlossen die Haupteingänge des Gebäudes.

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Sushi: Ein Lifestyle bedroht den Thunfisch

Sushi ist schon seit Jahren extrem beliebt. Nicht viele Trends halten sich auf Dauer, dieser schon. Doch er hat eine Kehrseite. Die beliebteste Füllung für die Reishäppchen ist vom Aussterben bedroht: der Blauflossenthun. In seinem Film Sushi - The Global Catch zeigt Regisseur Mark Hall, dass die weltweite Begeisterung für Sushi enorme ökologische Gefahren birgt.

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Frosta bezieht keine Shrimps von thailändischer Firma CP

In der NDR-Reportage Schmutzige Shrimps, die am Freitag, den 24. Februar 2012 im NDR ausgestrahlt wurde, ist es auf Seiten des Greenpeace-Meeresbiologen Thilo Maack zu einem Fehler zu Lasten der Firma FROSTA gekommen. Wir bitten FROSTA, dies zu entschuldigen.

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Schmutzige Shrimps: Auf den Spuren der Garnelen-Industrie in Thailand

Jeder kennt sie und fast überall kann man sie kaufen: Shrimps. Wo die enormen Mengen an Garnelen herkommen und wie sie produziert werden, zeigt eine Reportage des NDR mit der Greenpeace-Meeresexpertin Dr. Iris Menn. Ein Kamerateam hat sie auf ihrer Recherchereise von Hamburg nach Thailand begleitet, wo riesige Aquakulturen die Umwelt gefährden.

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Supermarktranking 2011: Fortschritte beim Fischeinkauf

Das Jahr neigt sich dem Ende zu - Zeit für das neue Supermarktranking Fisch. Wie in den vergangenen Jahren hat Greenpeace sich angesehen, ob und wie der Handel auf die Überfischung der Meere reagiert. Tut er etwas dagegen? Antwort: Ja, durchaus - wohl nicht zuletzt wegen des Greenpeace-Rankings.

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Protest an Supertrawler "Margiris" nach sechs Tagen beendet

Insgesamt sechs Tage harrten Greenpeace-Aktivisten auf den Halteleinen des 142 Meter langen Supertrawlers Margiris im Hafen der niederländischen Stadt IJmuiden aus. Sie protestierten gegen die derzeitige EU-Fischereipolitik und die Überfischung unserer Weltmeere. Niederländische Behörden beendeten nun die Demonstration.

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EU-Fischereiflotte muss verkleinert werden

Mit einer für sich selbst sprechenden Illustration begleitet Greenpeace das in Brüssel stattfindende Treffen der europäischen Fischereiminister. Sie beraten seit gestern über die zukünftige Fischereipolitik der EU, speziell über die finanzielle Förderung des Sektors.

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Verfehlte Fischereipolitik in der Adria

Heute veröffentlicht Greenpeace den vierten Meeres-Report: Er enthüllt einen weiteren Fischerei-Skandal innerhalb der restlos verfehlten EU-Fischereipolitik. In dieser Ausgabe des Ocean Inquirer geht es um die Situation der italienischen Sardinen- und Anchovis-Fischerei. Italien gehört zu den größten Fischereinationen der EU und ist bekannt für die sehr zögerliche Umsetzung der Fischereivorschriften.

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EU-Ratsgebäude wegen Überfischung geschlossen

Jedes Jahr beraten die EU-Fischereiminister über die Fangquoten des nächsten Jahres. Jedes Jahr fallen die Quoten zu hoch aus. Seit Montag geht es in Brüssel um die Saison 2008. Doch diesmal erwartete die Fischereiminister eine Überraschung. Greenpeace-Aktivisten hatten aus Protest gegen die zerstörerische EU-Fischereipolitik die Eingänge des EU-Ratsgebäudes zugemauert: Wegen Überfischung geschlossen.

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