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Bee on Sunflower in Germany
Bernd Lauter/Greenpeace

Erfolg in Brüssel

Gesetz zur Wiederherstellung der Natur steht

Gute Nachrichten aus Brüssel: Nach langem Ringen hat der Rat der EU-Umweltminister:innen dem Gesetz zur Wiederherstellung der Natur zugestimmt. Was bringt das Gesetz?

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Gegen falsche Energiepolitik

Atommeiler in Cattenom

Atomenergie ist ein volkswirtschaftliches Risiko, so eine aktuelle Greenpeace-Studie. Die Rechnung für unkontrollierte Kostensteigerungen und massive Verzögerungen begleichen die Steuerzahlenden.

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Borkum Gas Project - protest against drilling

Nachdem Greenpeace-Aktivist:innen eine Bohrplattform in der Nordsee erkletterten, verhängte ein niederländisches Gericht einen vorläufigen Baustopp für das Gasprojekt. Der wurde nun wieder aufgehoben.

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2010 World Cup in South Africa

Die Fußball-Europameisterschaft ist gestartet. 5 Tipps, wie wir die EM umweltfreundlich feiern können.

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Für immer aktiv: Ihr Grünes Testament

Ein Baum wird in Chiang Dao, Thailand, gepflanzt

Mit Ihrem Grünen Testament können Sie über Ihr Leben hinaus einen Unterschied machen und weitergeben, was Ihnen am Herzen liegt. Hilfreiche Informationen zum Thema Testamentsspende finden Sie hier.

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Gute Nachricht des Monats

La Petite Vicomté Solar Power Plant in France

Die nächste Energierevolution nimmt Fahrt auf: Solarstrom gibt es bald auch nachts, Windstrom bei Windstille. Vermehrten Batterien sei dank. © Foto: Jeronimo Acero / Greenpeace.

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Greenpeace aktuell

Kajaks, Kanus und Schwimmer:innen im Wasser, auf einem schwimmenden Banner steht: Klimakrise ist Fluchtgrund!

Klimawandel und Umweltzerstörung sind schon heute oft ein Auslöser für Flucht und Abwanderung. Das Problem klein reden hilft nicht. Es ist Zeit, zu handeln!

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Zwei Mädchen bringen eine Holzplakette an die Wand. Daneben hängt ein Plakat von Schools for Earth

Die ersten Schulen sind nun für ihre engagierte Arbeit in den Bereichen Nachhaltigkeit und Klimaschutz zertifiziert.

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Protest against Gas Drilling in Bavaria

Im idyllischen Oberbayern will ein kanadischer Investor nach Gas bohren. Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat die Suche in Reichling erlaubt. Klimapolitischer Irrsinn, findet Greenpeace!

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Author and Forestry Expert Peter Wohlleben in Cologne

Greenpeace, Peter Wohlleben und andere haben einen neuen Wald-Studiengang für die Hochschule Eberswalde mitentwickelt. Interessierte können sich jetzt bewerben!

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Wald und daneben entwaldete Fläche

Recherche zeigt: Europas Finanzinstitute finanzieren seit Abschluss des Pariser Klimaabkommens mit gut 270 Milliarden USD die globale Naturzerstörung.

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Oversized Solar Sunflower at Ukraine Recovery Conference in Berlin

Die Ukraine kann in den kommenden drei Jahren fünfmal mehr Solarenergie ausbauen als die Regierung plant. Eine neue Greenpeace-Studie zeigt das enorme Potenzial auf.

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Menschen am Strand auf Sylt

Viele zieht es im Urlaub in die Sonne, um endlich mal wieder zu entspannen. Fünf Tipps, wie wir beim Reisen Umwelt und das Klima schonen können.

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Aktiv werden!

Junger Orang Utan, der an einer Liane hängt.

Mit Ihrer monatlichen Spende kann Greenpeace langfristig planen und weiterhin so beharrlich für Umwelt- und Klimaschutz kämpfen. (Foto © Markus Mauthe / Greenpeace)

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GPN-Titel 2-24

Die Greenpeace Nachrichten für Förderinnen und Förderer informieren über die Arbeit von Greenpeace. Von der zu Öl und Gas bis zu der über Berlin und Bärenmarke.

Greenpeace Nachrichten
Aktionspaket Milch-Werbe-Rebellion

Bärenmarke verspricht “Das Beste der Milch” und verkauft billige Industriemilch zu Premiumpreisen. Statt auf der Weide stehen die meisten Kühe im Stall. Setzen Sie Zeichen gegen Verbrauchertäuschung.

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Unsere Erfolge - eine Auswahl

  • Borkum Gas Project - Beluga Protest at Sea

    Bohrverbot vor Borkum

    Die Entscheidung eines niederländischen Gerichts schiebt einem umstrittenen Gas-Projekt in der Nordsee einen Riegel vor: Die Rechtbank Den Haag hat am 18. April 2024 entschieden, die geplanten Baumaßnahmen des Öl- und Gaskonzerns One-Dyas in der Nordsee sofort zu stoppen. Das Unternehmen darf darum nicht wie geplant 20 Kilometer vor der Insel Borkum nach Gas bohren.

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  • Greenpeace-Aktivist:innen demonstrieren am Amazon Prime Day im Logistikzentrum Winsen an der Luhe gegen die Vernichtung von Neuware. Die Aktivist:innen bringen einen 27 Meter langen Schriftzug aus Versandkartons an, der die Worte "für die Mülltonne" bildet. Das Logo des Online-Versandhändlers veränderten sie mit Bannern zum Hashtag "#amazoncrime".

    Vernichtungsverbot unverkaufter Kleidung

    Was zunächst nur in Deutschland beschlossen wurde, gilt nun teilweise EU-weit: Händler wie Amazon dürfen seit Dezember 2023 nicht länger Kleidung vernichten. Ein Erfolg für die Greenpeace-Kampagne für Ressourcenschutz.

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  • Eingang der Kleidertauschparty: ein großes X sowie ein großer Hinweis zum Abgeben der Kleidung

    Die größte Kleidertauschparty Deutschlands

    Wie lassen sich nachhaltiger Konsum und lebendiger Protest gegen die zerstörerische Fast Fashion-Industrie verbinden? Mit der größten Kleidertauschparty Deutschlands. Über 7000 Menschen besuchten die Veranstaltung auf dem Hamburger Spielbudenplatz vom 28. bis zum 30. April 2023.

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  • Activists Block Soy Ship in IJmuiden Lock

    EU-Waldschutzgesetz

    Es waren lange und zähe Verhandlungen, aber im September 2022 war es endlich da: ein EU-Gesetz für weltweiten Waldschutz. Es verhindert, dass Produkte aus Waldzerstörung in der EU auf den Markt gelangen und schützt damit beispielsweise den Amazonas-Regenwald. Ein großer Erfolg für Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace, die seit Jahren auf ein solches Gesetz pochen.

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  • Action in support of a Global Plastics Treaty at the Ngong Hills in Nairobi, Kenya

    Ein globaler Vertrag gegen Plastikmüll

    Am 2. März 2022 beschlossen die Vereinten Nationen, an einem gemeinsamen Abkommen gegen die Kunststoffflut zu arbeiten: Ein Erfolg von Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace, die seit Jahren auf ein solches Übereinkommen drängen.

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  • Gorleben Demonstration mit Castor Attrappe.  Auf dem Banner steht: Gorleben: Schicht im Schacht!

    Gorleben ist Geschichte

    Ein Wunder ist geschehen: Am 28. September 2020 verkündete die Endlagersuchkommission; Das Endlager Gorleben ist vom Tisch. Weil der Salzstock kein sicherer Platz für Atommüll ist.

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  • Das Bundesverfassungsgericht hat im April 2021 ein bahnbrechendes Klima-Urteil gefällt. Es bestätigt die Verletzung der Freiheitsrechte der jungen Generation. Die von Greenpeace unterstützten Klimakläger:innen feiern diesen Erfolg auf dem Dach des Greenpeace Deutschland-Büros. Mit dabei sind: Familie Backsen, Franziska Blohm, Lueke Recktenwald, Anike Peters, Martin Kaiser, Lisa Goeldner und Roda Verheyen.

    Verfassungsgericht bestätigt Recht auf Klimaschutz

    Ein Erfolg, der alle überrascht: Am 29. April 2020 urteilt das Bundesverfassungsgericht, dass das Klimaschutzgesetz in Teilen verfassungswidrig ist. Es fordert die Bundesregierung auf, die Rechte junger Menschen besser zu wahren, mehr Klimaschutz zu betreiben und das Gesetz dringend nachbessern.

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  • Protest gegen Edekas Fleischpolitik in Hamburg 

    Supermärkte planen Umstieg auf bessere Haltungsformen

    Über Jahre standen Greenpeace-Aktive vor Edeka-Filialen. Sie informierten Passant:innen über Fleisch aus tierschutzwidriger Haltung und forderten Edeka auf, kein Billigfleisch mehr zu verkaufen. Nun tut sich was: Supermärkte erklärten, langfristig kein Frischfleisch der schlechtesten Haltungsformen mehr zu verkaufen.

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Buckelwalmutter und Kalb

Ihre Spende für den Meeresschutz

Meere und ihre Lebewesen sind weltweit bedroht. Darum setzt sich Greenpeace seit Jahrzehnten für wirksame Schutzgebiete ein. Das UN-Hochseeschutzabkommen ist ein erster guter Schritt, doch das reicht nicht. Daher sind wir mit unseren Forschungsschiffen auf hoher See für den Meeresschutz unterwegs - unterstützen Sie uns dabei mit Ihrer regelmäßigen Spende! (Foto © Brooke Pyke / Greenpeace)

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Greenpeace – im Einsatz für Umweltschutz und Frieden

Greenpeace engagiert sich international für Klimaschutz, Artenvielfalt und den Frieden. Dabei unterstützen uns mehr als drei Millionen Menschen weltweit, davon mehr als 620.000 Fördermitglieder in Deutschland. In mehr als 50 Ländern setzen sich regionale Greenpeace-Büros mit gewaltfreien Aktionen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Natur und Gerechtigkeit für alle Lebewesen ein. Dabei lebt Greenpeace vom Mitmachen - mehr darüber, wie einfach das geht, steht hier.