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Greenpeace-Schlauchboot legt an Ölplattform-Frachter an
© Greenpeace

Aktive auf Shell-Plattform weiten Protest aus

Shell will die Protestierenden auf seiner Ölplattform per einstweiliger Verfügung vertreiben. Diese denken gar nicht daran - stattdessen sind nun weitere an Bord.

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Die Geschäftsführung von Greenpeace Deutschland. Von links: Roland Hipp, Nina Schoenian, Nina Treu, Sophie Lampl und Martin Kaiser.

Greenpeace erweitert Geschäftsführung

  • 02.02.2023

Seit dem 1. Februar hat Greenpeace eine fünfköpfige Geschäftsführung. Mit der Erweiterung reagiert die Umweltschutzorganisation auf Klimakrise, Naturzerstörung und damit gestiegene Anforderungen.

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Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand Greenpeace Deutschland

Podcast vom SWR

Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand, im Gespräch mit dem SWR: Es geht um den Ausbau der Bahn, um Wind- und Sonnenenergie, um Flächenverbrauch und die Akzeptanz von Windkrafträdern.

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Fotos des Monats Januar

  • Demo an der Abbruchkante in Lützerath

    Proteste in Lützerath

    Mit den Abrissbirnen kommen auch die Klimaschützer:innen. Tausende Demonstrierende folgen am 10. Januar dem Aufruf „Lützerath bleibt“, kurz das Dorf von der Polizei abgeriegelt und für den Braunkohletagebau durch RWE abgerissen wird. Auch Greenpeace Aktivist:innen sind vor Ort.

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  • Reusable Test at Snack Bars in Hamburg

    Greenpeace macht den Mehrweg-Test

    Seit Anfang Januar 2023 müssen Take-Away-Anbieter neben Einweg-Plastik-Verpackungen verpflichtend Mehrweglösungen als Alternative anbieten. Konsumexpertin Viola Wohlgemuth ruft zum Mehrweg-Test auf. Das Ergebnis der Umfrage: Nur 48 Prozent der überprüften 687 Läden halten sich an die Mehrwegpflicht.

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  • Protest gegen Mobilitätsgipfel in Berlin

    Vorfahrt fürs Klima!

    Mit einem Lastenfahrrad und Anhänger fahren Aktivist:innen am 10. Januar am Bundeskanzleramt vorbei, um gegen den Mobilitätsgipfel zu protestieren. Gastgeber Bundeskanzler Olaf Scholz hat hauptsächlich Vertreter:innen der Automobilindustrie zu dem Treffen eingeladen.

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  • Demand for Nuclear Phase-Out at CSU Retreat in Germany

    Atomausstieg jetzt!

    Während der Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion demonstrieren Aktivist:innen mit Bannern und Ölfässern am 18. Januar für ein endgültiges Ende der Atomkraft in Deutschland zum festgelegten Ausstiegsdatum am 15. April.

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  • Wir haben es Satt Greenpeace Demonstrierende

    Wir haben es satt!

    Aktivist:innen und Freiwillige protestieren am 21. Januar bei der großen "Wir haben es satt!"-Demonstration in Berlin für eine nachhaltigere Landwirtschaft. Auch die Greenpeace- Trommelgruppe Solar Drums ist mit von der Partie.

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Zwei Arbeiter montieren die Solaranlage auf dem Dach eine wiederaufgebauten Krankenhauses in Horenka, Ukraine.

Wiederaufbau in der Ukraine

Der Angriffskrieg auf die Ukraine bringt Leid und Zerstörung. Den grünen Wiederaufbau eines Krankenhauses hat Greenpeace mitinitiiert. Das könnte ein Modell für andere Orte sein.

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Greenpeace aktuell

Action against Carbon Dioxide Storage in Germany

CCS

Die Stromkonzerne wollen das Treibhausgas Kohlendioxid mittels CCS in die Erde verpressen. Die weitgehend unerprobte Technik ist teuer, energieintensiv und riskant.

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Greenpeace Aktivist:innen protestieren gegen Biokraftstoff am Eingang der Ethanolanlage von Crop Energies in Zeitz. Ihre Forderung "Kein Essen in den Tank" steht auf englisch auf einem Banner.

Biosprit ist umweltpolitischer Unfug

Biokraftstoffe sind eingeführt worden, um den Klimaschutz voranzutreiben und die Abhängigkeit vom Öl zu reduzieren. Diese Ziele sind richtig, doch Biosprit ist der falsche Weg dorthin.

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Tisch gedeckt mit vegetarischem Essen

Obst und Gemüse von der Mehrwertsteuer befreien!

Pflanzliche Lebensmittel von der Mehrwertsteuer zu befreien, wäre gut für das Klima, die Gesundheit und würde Verbraucher:innen finanziell entlasten.

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Martin Kaiser vor einem Kalb im Stall

Wir brauchen eine Umverteilung

Greenpeace-Geschäftsführer Martin Kaiser spricht im Interview vor der Wir-haben-es-satt-Demo über die Bedeutung einer klimagerechten Agrarwende.

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35.000 Menschen demonstrieren gegen die Räumung von Lützerath

Lützerath-Räumung

Trotz des Protests zehntausender Menschen, trotz tagelanger mutiger Aktionen ist Lützerath nun geräumt. Der Abriss schreitet schnell voran. Doch fürs 1,5 Gradziel darf die Kohle nicht verheizt werden.

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Aktivistin hält Banner vor dem CityCube Berlin

EU-Mercosur-Abkommen

Gift für den Amazonas-Regenwald, Gift fürs Klima, Gift für unsere Limetten. Gestatten: Das EU-Mercosur-Abkommen.

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Adélie-Pinguin-Kolonie in der Antarktis

Ihre Spende für die Energiewende

Die Klimakrise zeigt: wir müssen uns von fossilen Energieträgern wie Öl, Kohle und Gas trennen. Greenpeace fordert eine schnelle Energiewende, um die Erderhitzung noch auf 1,5 Grad zu begrenzen. Bitte unterstützen Sie uns beim Klimaschutz mit Ihrer Spende!

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Doppelkrise sichtbar machen

Davi Kopenawa Yanomami

Indigene Gemeinschaften als Hüter von Wald und Biodiversität

Rund 80 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten finden sich in Gebieten indigener Gemeinschaften. Mit ihrer Verdrängung ist nicht nur der Regenwald, sondern auch Biodiversität und Menschheit bedroht.

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Toucan in Brazilian Rainforest

Grad.jetzt - wo Klima und Ökosysteme kippen

  • 06.02.2023

Mit dem Projekt grad.jetzt machen Naturfotograf Markus Mauthe und Journalistin Louisa Schneider globale Kipppunkte und deren Auswirkungen sichtbar.

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Markus Mauthe und Louisa Schneider in Brasilien

Markus Mauthe und Louisa Schneider – zwei Generationen für grad.jetzt

  • 09.11.2022

Naturfotograf Markus Mauthe und Journalistin Louisa Schneider ergründen gemeinsam die globalen Auswirkungen der Klimakrise – mit dem Ziel, Zusammenhänge von Biodiversität und Klimakipppunkten sichtbar zu machen.

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Aktiv werden!

Schildkröte unter Wasser

Greenpeace Nachrichten

Die Greenpeace Nachrichten für Förderinnen und Förderer sind online. Zu Lesen aber auch für alle, die mehr über Greenpeace erfahren wollen.

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Protest for Change in Agricultural Policy for Climate in Berlin

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Demonstration auf Lesbos für sichere Fluchtwege

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Unsere Erfolge - eine Auswahl

  • Clothes Swapping Party in Hamburg

    Die größte Kleidertauschparty Deutschlands

    Anlässlich des Earth Overshoot Days fanden im Sommer 2022 in ganz Deutschland Kleidertauschpartys statt - beziehungsweise eine riesige. Alleine in Hamburg kamen mehr als 1000 Menschen am 30. Juli zum Millerntorstadion.

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  • Action in support of a Global Plastics Treaty at the Ngong Hills in Nairobi, Kenya

    Ein globaler Vertrag gegen Plastikmüll

    Am 2. März 2022 beschlossen die Vereinten Nationen, an einem gemeinsamen Abkommen gegen die Kunststoffflut zu arbeiten: Ein Erfolg von Umweltschutzorganisationen wie Greenpeace, die seit Jahren auf ein solches Übereinkommen drängen.

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  • Protest at Amazon Logistics Center Winsen near Hamburg

    Warenvernichtung ist verboten

    Händler wie Amazon dürfen nicht länger neuwertige Ware vernichten, auf Druck von Greenpeace wurde das Kreislaufwirtschaftsgesetz dahingehend verändert.

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  • Nuclear Protest Signs in Germany

    Gorleben ist Geschichte

    Ein Wunder ist geschehen: Am 28. September 2020 verkündete die Endlagersuchkommission; Das Endlager Gorleben ist vom Tisch. Weil der Salzstock kein sicherer Platz für Atommüll ist.

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  • Celebrating the Success of the Climate Lawsuit in Hamburg

    Verfassungsgericht bestätigt Recht auf Klimaschutz

    Ein Erfolg, der alle überrascht: Am 29. April 2020 urteilt das Bundesverfassungsgericht, dass das Klimaschutzgesetz in Teilen verfassungswidrig ist. Es fordert die Bundesregierung auf, die Rechte junger Menschen besser zu wahren, mehr Klimaschutz zu betreiben und das Gesetz dringend nachbessern.

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  • Clean Graffiti Protest at Edeka Supermarket in Hanover

    Supermärkte planen Umstieg auf bessere Haltungsformen

    Über Jahre standen Greenpeace-Aktive vor Edeka-Filialen. Sie informierten Passant:innen über Fleisch aus tierschutzwidriger Haltung und forderten Edeka auf, kein Billigfleisch mehr zu verkaufen. Nun tut sich was: Supermärkte erklärten, langfristig kein Frischfleisch der schlechtesten Haltungsformen mehr zu verkaufen.

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Greenpeace – im Einsatz für Umweltschutz und Frieden

Greenpeace engagiert sich international für Klimaschutz, Artenvielfalt und den Frieden. Dabei unterstützen uns mehr als drei Millionen Menschen weltweit, davon mehr als 630.000 Fördermitglieder in Deutschland. In mehr als 50 Ländern setzen sich regionale Greenpeace-Büros mit gewaltfreien Aktionen für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Mensch und Natur und Gerechtigkeit für alle Lebewesen ein. Dabei lebt Greenpeace vom Mitmachen - mehr darüber, wie einfach das geht, steht hier.