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Die Wissenschaftler sagen immer wärmere Winter mit immer weniger Schnee in den Gebirgen der Westküste voraus. Bisher versorgt die Schneedecke beim Abtauen im Sommer die Küstenregionen mit Wasser. Wenn aber in Zukunft im Winter mehr Regen als Schnee fällt, fließt das Wasser sofort ungenutzt ab. Die Folge: In den heißen Sommermonaten kommt es zu einer drastischen Wasserknappheit.

Das Ergebnis der Studie ist besonders interessant vor dem Hintergrund, dass die USA sich bis heute weigern, das Kyoto-Protokoll gegen den Klimawandel zu ratifizieren. Frühere Untersuchungen hatten auch für andere Küstenbereiche der USA schon Folgen durch die Klimaerwärmung vorhergesagt. Steigende Meeresspiegel, hieß es unter anderem, würden zu Landverlusten führen.

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