Skip to main content
Jetzt spenden

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Wenn durch Klimaveränderungen Nahrungs-, Wasser- und Energiereserven schwinden, droht Anarchie. Millionen obdachlos gewordener hungernder Menschen verlassen ihre Heimat und flüchten in andere Regionen der Erde. Der Kampf um Nahrung und Rohstoffe führt zu Kriegen. Vom Klimawandel besonders betroffene Staaten setzen womöglich Atomwaffen ein, um zu überleben.

So sieht das Szenario aus, dass die beiden Autoren der Pentagon-Studie An Abrupt Climate Change Scenario and Its Implications for United States National Security vorstellen. Dabei geht es nicht um Gefahren in fernen Jahrhunderten. Peter Schwartz und Doug Randall halten für möglich, dass das Klima schon in den nächsten drei Jahrzehnten kippen könnte.

Der geheime Pentagon-Bericht dürfte G.W. Bush sehr ungelegen kommen, meint Greenpeace-Klimaexpertin Gabriela von Goerne. Bush spricht sich ungeachtet aller Warnungen von Klimaforschern gegen Klimaschutz aus. Jetzt schlägt das Pentagon Alarm: Nicht der Terrorismus sondern das Wetter ist die größte Bedrohung, der die Welt gegenübersteht. Die Unterzeichnung des Kyoto-Protokolls könnte so zum Wahlkampfthema in den USA werden.

Der Link zur Studie: "An Abrupt Climate Change Scenario and Its Implications for United States National Security" (http://www.stopesso.com/campaign/Pentagon.doc)

Mehr zum Thema

Schmelzendes Meereis bei Grönland 07/30/2009

Arktis bald ohne Eis?

  • 26.09.2022

Für das Meereis in der Nordpolarregion ist keine Erholung in Sicht. Der diesjährige Tiefstand: 4,79 Millionen Quadratkilometer.

mehr erfahren
Aktion zu Taxononomie vor der Europäische Kommission in Brussels

EU-Taxonomie-Klage

  • 19.09.2022

Gas und Atomkraft sind nicht nachhaltig. Deswegen klagt Greenpeace jetzt gegen die EU-Taxonomie, die Investitionen in Gas- und Atomenergie als „grün“ labelt. Denn das verstößt gegen EU-Recht.

mehr erfahren
Die KlimaSeniorinnen bei einer Protestaktion vor einem Gletscher

Berge ohne Eis: Die Gletscher schmelzen

  • 09.09.2022

Weltweit nimmt die Geschwindigkeit der Gletscherschmelze zu. In der Schweiz protestierten jetzt die Klimaseniorinnen mit einem überdimensionalen Pflaster gegen diese Folge der Klimakrise.

mehr erfahren
In der Sächsischen Schweiz löschen Einsatzkräfte den Waldbrand

Sächsische Schweiz: Erst die Flut, nun die Brände

  • 12.08.2022

Was die Menschen rund um den Nationalpark Sächsische Schweiz binnen eines Jahres erleben müssen, lässt sich nur mit einem Wort beschreiben: Klimakrise. Ein Greenpeace Lagebericht.

mehr erfahren
Drought in Northern Italy

Mitten in der Klimakrise

  • 03.08.2022

Dürre, Hitze und Brände: Die Klimakrise ist längst in der Mitte Europas angekommen und hinterlässt ihre Spuren. Greenpeace-Aktivist:innen bereisten in der letzten Juliwoche Norditalien und Österreich.

mehr erfahren
Martin Kaiser, Executive Director of Greenpeace Germany

Martin Kaiser zur Reise mit Annalena Baerbock

  • 13.07.2022

Greenpeace-Deutschland-Geschäftsführer Martin Kaiser begleitete mit Vertreter:innen weiterer Nichtregierungsorganisationen Außenministerin Annalena Baerbock nach Asien. Ein Interview und Resümee.

mehr erfahren