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Greenpeace-Aktivisten mit Banner auf dem Londoner Parlament, November 2009
Nick Cobbing / Greenpeace

Protest für mehr Klimaschutz in London und Prag

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Ändert die Politik, Rettet das Klima, steht auf einem Banner. Auf der Tagesordnung der ersten Sitzung nach der parlamentarischen Sommerpause steht heute auch die Abstimmung eines Klimaprogramms. Greenpeace hat den Abgeordneten deshalb in einem Manifest zwölf einfache Schritte aufgelistet, denen die Parlamentarier noch heute zustimmen können, um Großbritannien zügig auf einen Weg der Emissionsminderung zu bringen und Entwicklungsländer bei der Entwicklung erneuerbarer Energien zu unterstützen.

Unser Manifest sieht vor, Emissionen aus neuen Kohlekraftwerken zu verhindern, Ausbaupläne für Flughäfen zu stoppen und die Energiewende durchzuführen, sagt Anna Jones, eine der Aktivistinnen auf dem Dach.Wenn Politiker sagen, sie sind Abgeordnete geworden, um etwas zu verändern - dann ist das jetzt ihre Chance.

Auch in Prag haben Greenpeace-Aktivisten für mehr Klimaschutz protestiert. Während einer Kabinettssitzung hängten zwei Kletterer ein Banner vom Dach des Regierungsgebäudes und forderten vom Premierminister und seinem Kabinett, den weiteren Ausbau der Kohleförderung zu stoppen.

In 55 Tagen beginnt in Kopenhagen der UN-Klimagipfel. Wenn die schlimmsten Folgen der Klimaerwärmung verhindert werden sollen, muss dort ein neues internationales Klimaschutzabkommen entstehen.

  • Greenpeace-Aktivisten mit Bannern auf dem Londoner Parlament, November 2009

    Empfangskomitee

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  • Greenpeace-Aktivisten übernachten auf dem Londoner Parlament, November 2009

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Petition

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Für ein Recht auf Zukunft, nicht Verbrenner

Für ein Recht auf Zukunft, nicht Verbrenner. Greenpeace klagt gemeinsam mit mit dem Bio-Landwirt Ulf Allhoff-Cramer und Fridays for Future-Klimaaktivistin Clara Mayer mehr Klimaschutz bei Volkswagen ein. Unterstützen Sie die Klage mit Ihrer Unterschrift!

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