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Grafik des polnischen Premierministers Donald Tusk
Greenpeace

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Es ist klar: Die reichen Länder - die auch Hauptverursacher des Klimawandels sind - müssen Geld zur Verfügung stellen. Nur dann können die Entwicklungsländer ihren Treibhausgasausstoß verringern und sich an die Folgen des Klimawandels anpassen. Die europäischen Regierungen wissen das, doch sie tun nichts.

Wie viel ein Land zum Rettungspaket für das Klima beitragen muss, hängt von seiner Mitverantwortung für das Problem und von der Zahlungsfähigkeit ab. Insgesamt sind bis 2020 jährlich 110 Milliarden Euro pro Jahr nötig. Auf die EU entfallen dabei 35 Milliarden Euro pro Jahr. Das entspricht 1,30 Euro in der Woche für jeden Europäer. Ungefähr so viel kostet ein kleines Glas Bier.

Doch die Finanzminister, die sich am 10. März in Brüssel getroffen haben, zaudern. Sie haben keinen einzigen öffentlichen Cent zugesagt. Stattdessen gab es leere Versprechungen auf private Investitionen, die sie weder vorhersagen noch kontrollieren können. Insbesondere die polnische Regierung beharrt auf diesen Privatinvestitionen.

Greenpeace hat deshalb eine internationale Mitmachaktion gestartet. Wir bitten auch Sie, an der Aktion teilzunehmen und an den polnischen Premierminister zu appellieren: Für Solidarität mit den Entwicklungsländern, für Klimaschutz.

Wenn es nicht gelingt, die Entwicklungsländer ins Boot zu holen, ist der Weg zu einem neuen internationalen Klimaschutzabkommen in Kopenhagen im Dezember verbaut.

Petition

https://act.greenpeace.de/vw-klage

Für ein Recht auf Zukunft, nicht Verbrenner

Für ein Recht auf Zukunft, nicht Verbrenner. Greenpeace klagt gemeinsam mit mit dem Bio-Landwirt Ulf Allhoff-Cramer und Fridays for Future-Klimaaktivistin Clara Mayer mehr Klimaschutz bei Volkswagen ein. Unterstützen Sie die Klage mit Ihrer Unterschrift!

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