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Die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels treffen in erster Linie die Entwicklungsländer. Andrew Simms, Autor der Studie und Direktor der britischen New Economics Foundation, spricht von einem Schwelbrand im Keller, der alles zu vernichten drohe, was die armen Länder sich aufgebaut hätten. Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu aus Südafrika ruft im Vorwort dazu auf, eine Katastrophe zu verhindern, die menschliches Leid in eine nie gesehene Höhe treiben könne.

Das Bündnis fordert die Industriestaaten auf, ihre Treibhausgasemissionen drastisch zu senken - um 60 bis 80 Prozent gegenüber 1990. Zudem müssten sie die armen Länder finanziell stärker unterstützen, damit diese mit den Umweltkatastrophen fertig werden, die durch den Klimawandel hervorgerufen werden. Entwicklungsprogramme seien klimafreundlich zu gestalten, Umsiedlungspläne für betroffene Gemeinden zu erstellen.

Greenpeace-Klimaexpertin Gabriela von Goerne zu dem Report: Wir Industrieländer als Verursacher des Klimawandels haben die verdammte Pflicht, unsere Emissionen zu verringern und denen zu helfen, die ohne eigenes Verschulden die Folgen unseres bisherigen Way of Oil zu tragen haben.

Online-Mitmachaktion

https://act.greenpeace.de/klimanotstand

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Klimanotstand jetzt! Bundeskanzler Merz muss uns gegen Hitze, Flut und Dürre schützen: Ausstieg aus fossilen Brennstoffen, mehr Naturschutz und finanzielle Hilfe für Städte und Kommunen.

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Gruppe von Jugendlichen auf historischem Platz schützen sich mit Regenschirmen vor der Sonn

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