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Internationaler Klimaaktionstag Oktober 2009
Rene Huemer / Greenpeace

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Der Klimawandel beschleunigt sich, die Zeichen sind nicht mehr zu übersehen. Im Pazifik bereiten erste Inselstaaten die Evakuierung ihrer Bürger vor. Der Meeresspiegel steigt und verschlingt ihr Land. Regenzeiten wie der Monsun, nach denen die Menschen noch vor wenigen Jahren ihre Uhr stellen konnten, werden unberechenbar. Überschwemmungen, Dürren bedrohen die Existenz von Millionen. In Sibirien kollabieren ganze Landschaften, weil der tauende Permafrostboden wegsackt. Und die Politiker reden ...

Der Klimaaktionstag wird von der internationalen Kampagne 350.org organisiert. Auch Greenpeace hat sich dieser Kampagne angeschlossen. Der Name bezieht sich auf die Menge von 350 ppm (parts per million) - das Höchstmaß an CO2, das die Erdatmosphäre verkraften kann. Derzeit werden schon über 380 ppm gemessen.

Was die Regierungen der Welt bislang gegen den Klimawandel erarbeitet haben, reicht nicht aus, um den CO2-Ausstoß auf das nötige Maß zu begrenzen. Ob sie sich auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen auf ein wirksames Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll einigen werden, wird immer fraglicher. Doch genau dies fordert die Kampagne 350.org ein.

Derzeit sind über 4.600 Aktionen in mehr als 170 Ländern angemeldet. Schließen Sie sich einfach an, wenn Aktivitäten in Ihrer Nähe stattfinden - oder füllen eine Lücke, wenn die Karte in Ihrer Gegend noch keine Aktion anzeigt. Jede Stimme wird gebraucht.

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Petition

https://act.greenpeace.de/vw-klage

Für ein Recht auf Zukunft, nicht Verbrenner

Für ein Recht auf Zukunft, nicht Verbrenner. Greenpeace klagt gemeinsam mit mit dem Bio-Landwirt Ulf Allhoff-Cramer und Fridays for Future-Klimaaktivistin Clara Mayer mehr Klimaschutz bei Volkswagen ein. Unterstützen Sie die Klage mit Ihrer Unterschrift!

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