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Dies bestätigt der Bericht des mit über 2000 Wissenschaftlern besetzten Klimagremiums der Vereinten Nationen, des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC).

Durch die Verbrennung von Öl, Kohle und Gas werden Unmengen des Treibhausgases Kohlendioxid zusätzlich in die Erdatmosphäre freigesetzt. Die Folgen sind bereits heute deutlich spürbar: Wetterextreme häufen sich, ganze Ökosysteme befinden sich im Umbruch, Krankheiten breiten sich aus. Raum und Zeit, diesem Problem auszuweichen, gibt es nur noch wenig. Eine wachsende Eigenverantwortung, eine starke nationale Politik sowie die intensive Zusammenarbeit über alle Grenzen hinweg ist vonnöten, um die schlimmsten Folgen des Klimawandels abzuwenden.

Greenpeace fordert: Umdenken der Industrie

Mit jedem Liter Öl, der verbrannt, mit jeder kW-Stunde Strom, die aus Kohle produziert wird, steigt der Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre. Verantwortung tragen vor allem diejenigen, die Milliardengewinne aus dem Verkauf der dreckigen Energieträger ziehen und Veränderungen aktiv ausbremsen. Ein Beispiel sind Ölgiganten wie z.B. Esso. Gelder müssen in den Ausbau der Erneuerbaren Energien investiert werden und Effizienz muss in allen Industriezweigen oberstes Gebot sein. Die Autoindustrie muss Energiesparautos bauen - möglich ist dies, wie Greenpeace bereits vor rund einem Jahrzehnt mit dem Drei-Liter-Auto SmILE gezeigt hat.

Der Wochenendausflug in die Metropolen oder der Konsum von Wegwerfartikeln verschlingen Energie und machen die Erde zum Treibhaus. Kaufen Sie Produkte aus der Region, steigen Sie auf öffentliche Verkehrsmittel oder das Fahrrad um. Wechseln Sie zu einem Ökostromanbieter, z.B. Greenpeace energy.

Greenpeace fordert eine radikale Energiewende. Erneuerbare Energien wie Sonne, Wind und Wasser müssen langfristig fossile Energieträger wie Öl und Kohle vollständig ersetzen.

Das können Sie tun: Bemühen Sie sich um einen Klima schonenden Lebensstil. Werden Sie Klimaaktivist.

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