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So erzählten die jungen Greenpeacer eine richtige Geschichte mit ihrem Umzug: Angefangen mit Jugendlichen, die die Spaßgesellschaft darstellten. Hier tummeln sich viele naive Menschen, die eine Menge Spaß haben und dabei Unmengen an CO2 produzieren. Da sind beispielsweise Leute, die in sich drehenden Badewannen baden, die mit Geld gefüllt sind. Begleitet werden sie von Konzernchefs, die dicke Zigarren rauchen und die unsanft mit Erdkugeln spielen. So kann es natürlich nicht weitergehen, also folgt ein großer Wecker , auf dem die Zeiger fünf vor zwölf anzeigen. Außerdem ist zu lesen: Aufwachen!.

{image_r}Danach werden die Folgen des Klimawandels dargestellt. Es wird an verheerende Stürme erinnert, wie zum Beispiel den Orkan Kyrill, der Anfang des Jahres über Europa hinweg fegte. Auch Überflutungen werden thematisiert. Und die katastrophalen Folgen für die Natur werden in Szene gesetzt, indem traurige Pinguine und Eisbären mit Sonnenhüten gezeigt werden.

Schließlich kommen die Lösungsansätze, wie Energiesparlampen, Solarzellen und Windräder. Und es wird die gerettete Welt dargestellt. In diesem Abschnitt des Umzugs konnte jeder mitlaufen, der für eine bunte, fröhliche, schöne, tanzende Welt eintrat - ohne Klimakatastrophe. Mit ihrem Umzug wollten die jungen Greenpeacer darauf hinweisen, dass jeder etwas tun muss, um den Klimawandel zu verhindern.

{image}Der Auftritt beim Karneval der Kulturen ist für die Jugendlichen der SolarGeneration der Abschluss einer ganzen Reihe von Aktivitäten. So haben die Jugendlichen unter anderem ein Klimaschutz-Camp vor dem Reichstag veranstaltet und ein internationales Diskussionsforum auf dem McPlanet-Kongress organisiert.

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Petition

https://act.greenpeace.de/vw-klage

Für ein Recht auf Zukunft, nicht Verbrenner

Für ein Recht auf Zukunft, nicht Verbrenner. Greenpeace klagt gemeinsam mit mit dem Bio-Landwirt Ulf Allhoff-Cramer und Fridays for Future-Klimaaktivistin Clara Mayer mehr Klimaschutz bei Volkswagen ein. Unterstützen Sie die Klage mit Ihrer Unterschrift!

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