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Kollage: Apfelbauer, Überschwemmung, Demo Hambacher Wald
© [m] Greenpeace; Fotos: Gordon Welters, Jason Miczek, Bernd Lauter

„Klimawende“: sechsteilige Podcast-Serie von Greenpeace

Hören Sie hin: bei „Klimawende“, der sechsteiligen Podcast-Serie von Greenpeace. Darin erzählen Menschen in Deutschland, wie der Klimawandel ihr Leben bereits jetzt beeinflusst; andere berichten von ihrem Engagement zum Schutz des Klimas – sei es im Hambacher Wald oder auf der Insel Pellworm. Außerdem erklären Experten und Wissenschaftler, was nötig ist, um die schlimmsten Auswirkungen der Erderhitzung zu verhindern.

Zu finden sind alle Folgen über jeden üblichen Podcast-Player bei Spotify , iTunes, Podigee oder auf dem Soundcloud-Kanal von Greenpeace.

Folge 6: Internationale Klimapolitik – von Machern und Betroffenen

Im polnischen Kattowitz verhandeln zwei Wochen lang Vertreter aus fast 200 Ländern über die internationale Klimapolitik. Was auf dem Spiel steht, wenn die Staaten weiterhin so wenig für den Klimaschutz tun, ist Thema dieser Folge. So kommt auch Veronica Valdez Cabe aus Manila zu Wort, die ihr Zuhause verlassen musste – weil es mehrfach überschwemmt wurde.

Folge 5: Wie grün ist das Internet?

Digitalisierung und Nachhaltigkeit - passt das zusammen oder nicht? Auf der Konferenz „Bits und Bäume“ trafen sich im November 2018 knapp 2000 Wissenschaftler, Hacker und Umweltschützer, um genau das zu besprechen. Die Standpunkte sind unterschiedlich und in diesem Podcast zu hören.

Folge 4: Wie viel Chance steckt im Strukturwandel?

Deutschland muss raus aus der Verbrennung von Kohle. Doch was geschieht mit den Menschen in den Braunkohleregionen nach dem Ausstieg? In dieser Folge schildern Menschen ihre Ansichten, die in den drei großen deutschen Braunkohlerevieren Pödelwitz, Lausitz und Rheinisches Revier leben.

Folge 3: Energie: gestern, heute, morgen

Wie kann ein Land wie Deutschland klimaneutral werden? Darüber spricht Volker Quaschning, Professor für Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin. Zu hören sind auch Stimmen aus der Wirtschaft: Marcel Keiffenheim zum Beispiel, der beim Ökostromanbieter Greenpeace-Energy arbeitet. Er erklärt, wie Deutschland für die Energiewende aufgestellt ist.

Folge 2: „Protestieren kann man auf vielen Weisen“

In dieser Folge geht es um Braunkohle: Sie ist nicht nur der klimaschädlichste Energieträger; der Abbau zerstört Dörfer, Wälder, ganze Landschaften. Der Protest um den Hambacher Forst zeigt, dass viele Menschen all das nicht mehr hinnehmen wollen. So erzählt etwa der Aktivist Tadzio Müller von Aktionen für den Erhalt des alten Waldes; Wibke Hansen will mit einem Volksbegehren etwas verändern. 

Folge 1: „David gegen Goliath“

Drei Familien erzählen davon, wie sie gemeinsam mit Greenpeace die Bundesregierung verklagen: Weil die zu wenig gegen den Klimawandel tut. Die Kläger, allesamt Landwirte, haben mit Ernteverlusten zu kämpfen, weil das Wetter entweder zu trocken oder zu nass ist. Die auf der Nordseeinsel Pellworm lebende Bäuerin und Biologin Silke Backsen fürchtet zudem den steigenden Meeresspiegel. „Ich habe Angst vor der Zukunft“, sagt sie im Podcast,  „wenn ich daran denke, wie ignorant wir alle sind.“ Dabei seien die Lösungen so einfach.  Mit der Klimaklage will sie sich aus der Ohnmacht befreien – und die Regierung zwingen, ihr Klimaziel für 2020 doch noch einzuhalten. Greenpeace unterstützt die Klage, schließlich geht es um nichts weniger als den Erhalt unserer Lebensgrundlagen.

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