Skip to main content
Jetzt spenden

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

El Niño heißt das in zwei- bis siebenjährigen Abständen auftretende Phänomen der starken Erwärmung des Oberflächenwassers vor der südamerikanischen Pazifikküste. Es führt auf der Ostseite des Pazifik zu ausgiebigen Regenfällen und Überflutungen, auf der Westseite zum Teil zu extremer Trockenheit. Obwohl noch nicht alle Einzelheiten verstanden sind, wird der vorherige Niño 1997/1998 für weltweite Unwetterschäden in Milliardenhöhe verantwortlich gemacht. Bereits damals waren in Peru 200 Menschen ums Leben gekommen und Sachschäden in Höhe von 3,5 Milliarden US-Dollar entstanden.

Die Regierung des Andenstaats hat bereits ein Hilfsprogramm angeschoben: 35 Millionen Euro an Hilfsgeldern fließen in die betroffenen Regionen zum Wiederaufbau von Unterkünften, Schulen und Krankenhäusern. Auch aus dem Ausland kamen erste humanitäre Hilfsgüter. Der peruanische Zoll hält allerdings einen Großteil dieser Güter noch fest - zur routinemäßigen Überprüfung.

Petition

https://act.greenpeace.de/vw-klage

Für ein Recht auf Zukunft, nicht Verbrenner

Für ein Recht auf Zukunft, nicht Verbrenner. Greenpeace klagt gemeinsam mit mit dem Bio-Landwirt Ulf Allhoff-Cramer und Fridays for Future-Klimaaktivistin Clara Mayer mehr Klimaschutz bei Volkswagen ein. Unterstützen Sie die Klage mit Ihrer Unterschrift!

Unterstützen Sie die Klage gegen VW

0% vom Ziel erreicht

0 haben mitgemacht

0%

Mehr zum Thema

Martin Kaiser, geschäftsführender Vorstand Greenpeace Deutschland

Koalitionsbeschluss: Interview mit Martin Kaiser

  • 29.03.2023

Gestern verkündete die Ampel die Ergebnisse ihres Koalitionsausschusses. Mit verheerenden Beschlüssen zum Klimaschutz. Greenpeace-Chef Martin Kaiser im Interview.

mehr erfahren
Windräder vor Sonnenuntergang

Was ist der Treibhauseffekt?

  • 27.03.2023

Licht ist die Quelle allen Seins auf unserem Planeten. Dass es auf der Erde ein Klima gibt, in dem Menschen, Tiere und Pflanzen leben können, hängt mit unserer Erdatmosphäre zusammen.

mehr erfahren
Drought in Northern Italy

IPCC - Sachstandsbericht 6

  • 20.03.2023

Der neue Klimabericht der UN, der sogenannte IPCC-Bericht, liegt vor. Und wieder warnen die Wissenschaftler deutlicher als je zuvor vor den Folgen der Klimakrise.

mehr erfahren
Podium der 21. Klimaschutzkonferenz in Paris 2015

Klimakonferenz

  • 20.03.2023

Schon in den siebziger Jahren erkannten Forscher: Der Klimawandel wird eine ernste, weltweite Bedrohung für Mensch und Natur. Daher wurde 1979 die erste Klimakonferenz in Genf einberufen.

mehr erfahren
Rhein bei Duisburg Bruckhausen, Thyssenkrupp Steel Stahlwerk, Hochöfen, Sinteranlage, Kokerei Schwelgern, Ablöschwolke, Frachtschiffe

Unvermeidbare Restemissionen

  • 13.03.2023

Sogenannte “unvermeidbare Restemissionen” sollen in CO2-Speichern unter dem Meer verpresst werden. Doch wie viele sind wirklich unvermeidbar? Gibt es Alternativen? Fakten zur aktuellen CCS-Debatte.

mehr erfahren
Schmelzendes Meereis bei Grönland 07/30/2009

Eisschwund in Arktis und Antarktis

  • 10.02.2023

Für das Meereis in der Nordpolarregion ist keine Erholung in Sicht. Der Tiefstand 2022: 4,79 Millionen Quadratkilometer.

mehr erfahren