Skip to main content
Jetzt spenden

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

In dem untersuchten Gebiet strömt warmes Atlantikwasser in das kalte Nordpolarmeer. Der Einstrom wärmeren Wassers führt zu Veränderungen an der Eisdecke auf dem Meer. Anhand von Satellitenaufnahmen lässt sich dieses Jahr ein deutlicher Rückgang der Eisbedeckung im Vergleich zu den beiden Vorjahren in der Fram-Straße und der Barentssee erkennen. Das Resümee der Forscher: Mit der globalen Erwärmung der vergangenen Jahre haben sich auch die Verhältnisse in der Fram-Straße und im Nordpolarmeer geändert.

Das arktische Eis reagiert sehr sensibel auf kleinste Temperaturänderungen, sagt Greenpeace-Klimaexperte Karsten Smid. Das Schrumpfen des Meereises und das Schmelzen der Gletscher ist das sichtbare und zuverlässige Zeichen, dass sich die Erde erwärmt und das Klima sich ändert. Ihr Verschwinden durch den Klimawandel wird dramatische Auswirkungen haben und muss aufgehalten werden. Nur durch eine drastische Verringerung der Treibhausgase lässt sich das Schlimmste verhindern.

Mehr zum Thema

Marktstand in Deutschland mit Vielfalt an Obst und Gemüse

Weniger Steuern fürs Klima

  • 03.01.2022

Die neue Bundesregierung soll die Mehrwertsteuer auf Obst und Gemüse absenken. Gesunde und klimafreundliche Lebensmittel müssen für alle bezahlbar sein.

mehr erfahren
Gerichtszeichnungen von der Verhandlung der Klimaklage am Berliner Verwaltungsgericht

Klimaklagen

  • 21.12.2021

Erfolgreiche Klimaklagen zeigen: Staaten und Konzerne sind dem 1,5-Grad-Ziel verpflichtet. Das Klimaschutzgesetz ist laut Bundesverfassungsgericht nachzubessern. Nun verklagt Greenpeace VW.

mehr erfahren
Greenpeace-Aktive demonstrieren während der Koalitionsverhandlungen vor dem Bundestag auf der Berliner Reichstagswiese

Koalitions-Check

  • 25.11.2021

Die 177 Seiten des Koalitionsvertrags sind das Logbuch der kommenden Regierung. Greenpeace-Expert:innen haben den Text analysiert.

mehr erfahren
Eiffel Tower Human Aerial Art in Paris

Pariser Abkommen

  • 17.11.2021

197 Staaten dieser Erde haben sich verpflichtet, den Klimawandel auf 1,5 Grad zu begrenzen. So steht es im Pariser Abkommen. Damit hat die Welt nun endlich einen verbindlichen Klimaschutzvertrag.

mehr erfahren
NOT FOR SALE” Banner auf riesiger Erdkugel auf der COP26 Klimaschutzkonferenz in Glasgow

Weltklimakonferenz in Glasgow

  • 17.11.2021

Die Klimakonferenz in Glasgow ist zu Ende. Ob sie eine neue Dynamik entwickelt, wird auch die kommende Bundesregierung zeigen.

mehr erfahren
Klimaaktivist:innen vor dem Glasgower Rathaus

Letzte Chance für 1,5 Grad

  • 13.11.2021

Ab heute treffen sich Delegierte aus rund 200 Ländern zur 26. Weltklimakonferenz. Ist die Staatengemeinschaft bereit, alles dafür zu tun, die Erderhitzung bei 1,5°C zu stoppen?

mehr erfahren