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Mehr als ein Viertel der britischen Treibhausgasemissionen geht auf das Konto der Privathäuser. Die Labourregierung war angetreten, diese klimaschädliche Energiebilanz um 20 Prozent zu verbessern. Doch seit in Großbritannien Wahlen anstehen, ist es um die hehren Klimaschutzziele still geworden. Kein Wunder: Den Worten sind keine Taten gefolgt.

Mister Prescott hält den Klimawandel für eine große Gefahr. Er belehrt die Welt über die Notwendigkeit, das Problem in Angriff zu nehmen, kritisiert Greenpeace-Energieexpertin Laura Yates. Aber wenn es darum geht, die eigenen Klimaschutzziele zu erreichen, hält er sein Haus nicht in Ordnung.

Auf dem Banner, das die Greenpeacer vom Haus in Hull hängen ließen, stand: Mister 2 Jags, kümmern Sie sich um Ziele, nicht um Wählerstimmen. 2 Jags ist der britische Spitzname für den klimafreundlichen Vizepremier: Er soll zwei Sportwagen Marke Jaguar besitzen.

Petition

https://act.greenpeace.de/vw-klage

Für ein Recht auf Zukunft, nicht Verbrenner

Für ein Recht auf Zukunft, nicht Verbrenner. Greenpeace klagt gemeinsam mit mit dem Bio-Landwirt Ulf Allhoff-Cramer und Fridays for Future-Klimaaktivistin Clara Mayer mehr Klimaschutz bei Volkswagen ein. Unterstützen Sie die Klage mit Ihrer Unterschrift!

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