Jetzt spenden
Arctic Sunrise verlässt seinen Ankerplatz im Hall Basin, Arktis Expedition Juli 2009
Nick Cobbing / Greenpeace

Bilder von der Arktis-Expedition

Archiviert | Inhalt wird nicht mehr aktualisiert

Dreieinhalb Monate - bis zum Herbst - bleibt die Arctic Sunrise in der Nordpolarregion. Greenpeace-Expert: innen erforschen zusammen mit einem internationalen Wissenschaftler: innenteam die Folgen des Klimawandels. Nirgendwo zeigt er sich deutlicher als hier in den nördlichsten Breiten unserer Erde.

  • Der Bug der "Arctic Sunrise", gespiegelt im Wasser des Nordpolarmeers, Juli 2009

    In der Arktis

    Überspringe die Bildergalerie
  • 2009: Greenpeace-Expedition mit der "Arctic Sunrise" in der Arktis

    Arktis Expedition 2009

    Überspringe die Bildergalerie
  • Greenpeace-Expedition mit der "Arctic Sunrise" in der Arktis, Juli 2009

    Arktis Expedition 2009

    Überspringe die Bildergalerie
  • Greenpeace-Expedition mit der "Arctic Sunrise" in der Arktis, Juli 2009

    Arktis Expedition 2009

    Überspringe die Bildergalerie
  • Greenpeace-Expedition mit der "Arctic Sunrise" in der Arktis, Juli 2009

    Arktis Expedition 2009

    Überspringe die Bildergalerie
  • Expedition mit der "Arctic Sunrise" in der Arktis, Schattenbild, Juli 2009

    Arktis Expedition 2009

    Überspringe die Bildergalerie
  • Greenpeace-Expedition mit der "Arctic Sunrise" in der Arktis, Juli 2009

    Arktis Expedition 2009

    Überspringe die Bildergalerie
  • Eisberge im Kane Basin im Norden Grönlands  im Juli 2009

    Schmelzende Eislandschaft

    Überspringe die Bildergalerie
  • Arktis Expedition: Vogel fliegt über den Kane Basin, Juli 2009

    Flug über den Kane Basin

    Überspringe die Bildergalerie
  • Expedition mit der "Arctic Sunrise" in der Arktis, Schattenbild, Juli 2009

    Arktis Expedition 2009

    Überspringe die Bildergalerie
  • Greenpeace-Expedition mit der "Arctic Sunrise" in der Arktis, Juli 2009

    Arktis Expedition 2009

    Überspringe die Bildergalerie
  • Greenpeace-Expedition mit der "Arctic Sunrise" in der Arktis, Juli 2009

    Arktis Expedition 2009

    Überspringe die Bildergalerie
  • Greenpeace-Expedition mit der in der Arktis, Walrösser, Juli 2009

    Walross auf dünnem Eis

    Überspringe die Bildergalerie
  • Eine Bartrobbe auf einer Eisscholle vor Grönland, Arktis Expedition im Juli 2009

    Bartrobbe im Arktiseis

    Überspringe die Bildergalerie
  • Eisberge schwimmen im Kane Basin im Norden Grönlands  im Juli 2009

    Eisberge in Grönland

    Überspringe die Bildergalerie
  • Eisschollen vor Grönland, die Arktis Expedition der Arctic Sunrise im Juli 2009

    Eisschollen treiben vor Grönland

    Überspringe die Bildergalerie
  • Das Kajak zieht den Eisradar hinter sich durch den Gletscher

    Forschungsfahrt im Kajak

    Überspringe die Bildergalerie
  • Greenpeace-Expedition in der Arktis, Forschungsfahrt mit dem Kajak, Juli 2009

    Arktis Expedition 2009

    Überspringe die Bildergalerie
  • Ein Wissenschaftlerteam setzt einen Eisradar vom Kajak aus ein.

    Foschungsfahrt im Kajak

    Überspringe die Bildergalerie
Ende der Gallerie

Online-Mitmachaktion

https://act.greenpeace.de/klimanotstand

Klimanotstand jetzt!

Klimanotstand jetzt! Bundeskanzler Merz muss uns gegen Hitze, Flut und Dürre schützen: Ausstieg aus fossilen Brennstoffen, mehr Naturschutz und finanzielle Hilfe für Städte und Kommunen.

Petition unterzeichnen
0%
vom Ziel erreicht
0
haben mitgemacht
0%
Gruppe von Jugendlichen auf historischem Platz schützen sich mit Regenschirmen vor der Sonn

Mehr zum Thema

Ein kleiner Schatten eines Straßenbaums auf versiegeltem Boden

Mehr Raum für Stadtnatur

Verformte Straßenbahngleise, Tropennächte, Unwetter – das sind nur ein paar Folgen des Hitzesommers in Deutschland. Greenpeace zeigt, wie sich Städte besser schützen können.

mehr erfahren über Mehr Raum für Stadtnatur
Zwei große Bilder nebeneinander auf einem Lkw: eines düster „Power the apocalypse“, das andere mit Windrad „Power the future“.

Nvidia: Die Klimakosten des KI-Booms

Der US-Konzern Nvidia ist der große Gewinner des KI-Booms. Eine Greenpeace-Analyse zeigt: Der rasante Aufstieg des Chipkonzerns geht mit massiv steigenden Treibhausgasemissionen einher.

mehr erfahren über Nvidia: Die Klimakosten des KI-Booms
Messballon zur Beobachtung des Ozonlochs am nördlichen Polarkreis, Juni 1988

Ursache und Wirkung des Ozonlochs

Der 16. September ist Tag zum Schutz der Ozonschicht. Das Ozonloch beschäftigt Wissenschaftler:innen seit Jahrzehnten. Wir erklären, worum es sich dabei handelt und betrachten seinen aktuellen Zustand.

mehr erfahren über Ursache und Wirkung des Ozonlochs
Portrait von Roda Verheyen

Roda Verheyen bekommt Umweltpreis

Mit unkonventionellen Klagen kämpft die Rechtsanwältin Roda Verheyen für mehr Klimaschutz auf dem Rechtsweg. Dafür bekommt sie nun den Deutschen Umweltpreis.

mehr erfahren über Roda Verheyen bekommt Umweltpreis
Greenpeace-Aktive fordern Klimaschutz von Merz in Neuhardenberg

Kosten des Extremsommers 2026

Hitze, Dürre und Niedrigwasser haben Deutschland im Sommer 2026 mindestens 36 Milliarden Euro gekostet. Besonders hoch sind laut Greenpeace die Verluste in der Arbeitswelt.

mehr erfahren über Kosten des Extremsommers 2026
Heat Wave - Low Water Levels in River Rhine in Germany - Kaub, Bendorf, Loreley

Dürre Zeiten

Ein Dürre-Sommer reiht sich an den Nächsten, jährlich werden neue Rekorde gebrochen. 2026 ist schlimmer als die Jahre davor. Ausgetrocknete Flüsse und Waldbrände sind die Folge.

mehr erfahren über Dürre Zeiten